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Bayerische Krebsgesellschaft e.V. unterstützt Charta für Sterbende

Die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. hat die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen unterzeichnet.

„Alle Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung haben in Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf eine palliativmedizinische Betreuung und
menschenwürdige Begleitung am Lebensende“, betont Professor Reiner Hartenstein, Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. Es gibt leider auch in Deutschland immer noch zu viele Menschen, die am Ende des Lebens leiden, große Schmerzen haben oder einsam und ohne Fürsorge sterben, weil sie oder ihre Angehörigen nicht ausreichend über die Möglichkeiten der Palliativversorgung informiert waren. Die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. möchte dazu beitragen, diese Situation zu verbessern und unterstützt deshalb die Ziele der Charta.

 

Am 8. September 2010 wurde in Berlin die Charta zur Betreuung schwerst-kranker und sterbender Menschen vorgestellt - verbunden mit Handlungs-optionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. Im Mittelpunkt der Charta stehen die Bedürfnisse und Rechte schwerstkranker und sterbender Menschen. Die Charta fordert eine verbesserte palliativ-medizinische Ver-sorgung von Menschen in der letzten Lebensphase, damit diese in Würde und wenn möglich, in ihrer vertrauten Umgebung sterben können.

Träger der Charta sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärzte-kammer (BÄK). Am zweijährigen Arbeitsprozess beteiligten sich rund 200 Experten in fünf Arbeitsgruppen.

 

 

 

Charta für Sterbende
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