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Aktuelles der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. 2014

 
 

28. Dezember 2014 - www.pnp.de: Deggendorfer Zeitung

Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft verstärkt Onkologie am Klinikum

Personelle Veränderungen im Bereich Hämato-Onkologie des Donau-Isar Klinikums: Der Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft verstärkt kurzfristig das Team der Medizinischen Klinik II. Professor Dr. Günter Schlimok ist ein international anerkannter Experte für Hämato-/Onkologie und war bis vor wenigen Wochen Chefarzt am Klinikum Augsburg. Eine personelle Verstärkung war nötig geworden, weil der bisherige Leiter des Bereichs, Dr. Jens Kuhfahl, ab 1. Januar als Gastroenterologe in einer Vilshofener Praxis tätig ist.

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26. Dezember 2014 - www.die-stiftung.de

"Wir wünschen uns wohnortnahen Zugang zu ambulanter psychosozialer Krebsberatung"

Im Gespräch mit Gabriele Brückner, Geschäftsführerin der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. Die Stiftung Bayern gegen Krebs, über Krebsberatung in Bayern und die Pläne der Stiftung

DIE STIFTUNG: Bitte beschreiben Sie kurz, den Zweck Ihrer Stiftung.
Gabriele Brückner: Mit der Stiftung Bayern gegen Krebs wollen wir die Arbeit der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. dauerhaft sicherstellen und ausbauen. Mit unseren Stiftungsprojekten "Reden hilft" und "Gemeinsam stark" unterstützen wir die ambulante psychosoziale Krebsberatung in ganz Bayern und stärken die Selbsthilfe. Unser Ziel ist es, dass jeder Krebsbetroffene in Bayern ein Gesprächsangebot bekommt, das ihm bei der Bewältigung der Erkrankung hilft.

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22. Oktober 2014 - www.wiesenbote.de

Stellenerweiterung für Krebsberatungsstelle Oberfranken

Im Zuge der Förderung der überregionalen offenen Behindertenarbeit wird die Krebsberatungsstelle Oberfranken um 0,50 Fachkraftplanstellen erweitert. Das hat der Ausschuss für Soziales des Bezirks Oberfranken beschlossen. Dafür gibt der Bezirk künftig jährlich rund 25.000 Euro zusätzlich aus.

Die Bayerische Krebsgesellschaft, Mitglied beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, beantragte die Stellenerweiterung im Hinblick auf die Zunahme von Krebserkrankungen und der sich verändernden komplexeren Beratungskontakte sowie der steigenden Nachfrage nach wohnortnahen Versorgungsangeboten.

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18. Oktober 2014 - www.mittelbayerische.de

Zwei schöne Oberpfälzerinnen im Finale

Regensburg und der Landkreis stellen gleich zwei von Deutschlands attraktivsten Frauen über 50 Jahren und landen im Finale der Miss-Wahl von rtv.

Regensburg. Es gibt viel, über das man sich freuen kann: zum Beispiel über die schöne Stadt, die herrliche Umgebung und natürlich auch über die schönen Oberpfälzerinnen. Dass es gleich zwei von ihnen in das Finale der Miss-Germany-Wahl 50plus geschafft haben, macht viele Menschen stolz. Und die voteten kräftig für die Regensburgerin Birgit Behme und die Bernhardswalderin Christine Fuchs.

Die gertenschlanke 54-Jährige aus Bernhardswald hat mit 51 Jahren eine Modelausbildung absolviert und spazierte erst vergangene Woche absolut professionell über den Laufsteg der Herbst/Wintermodenschau bei Galeria Kaufhof. Viele Reaktionen zeigen ihr, dass sie als Mutmacherin Erfolg hat. Zu den Anrufern gehörte auch jener Chirurg, der Christine Fuchs vor zwei Jahren einer Krebsoperation unterzogen hat. Auch die Bayerische Krebsgesellschaft ist auf die schöne Ex-Patientin aufmerksam geworden.

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13. Oktober 2014 - www.nordbayern.de

Laufen, walken oder radeln rund um Roßtal

ROSSTAL - Trotz deutlich abgekühlter Temperaturen gingen beim Roßtaler Erntedanklauf 370 Läufer aller Altersklassen an den Start der rund achteinhalb Kilometer langen Strecke.

Neben dem Laufwettbewerb standen auch Nordic Walking, Wandern und ein Duathlon auf dem Programm, bei dem zwölf Kilometer mit dem Rad und siebeneinhalb Kilometer zu Fuß zurückgelegt werden mussten. Am schnellsten waren dabei Tim Höme, der den Laufwettbewerb in rund 31 Minuten meisterte, und Christian Dürr, der den Duathlon in rund 51 Minuten gewann. Bei den Frauen setzten sich Silke Bittel (Laufen) und Lena Gottwald (Duathlon) durch. Der Erlös der Veranstaltung, die in diesem Jahr erstmals von den beiden Roßtaler Sportvereinen, dem TVR und dem Tuspo, federführend ausgerichtet wurde, kam wie schon in den Vorjahren sozialen Projekten wie der Bayerischen Krebsgesellschaft zugute.

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15. September 2014 - Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.

Europäischer Prostatakrebstag 2014 – Senkung der Sterblichkeitsrate dank PSA-Test?

Kontroversen um die PSA-Bestimmung - Eine Studie könnte hier Klarheit schaffen

Sinnvoll oder nicht? Seit Jahren ist der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs in der Medizin umstritten. Das Thema Früherkennung ist ein Schwerpunkt des heutigen Europäischen Prostatakrebstages 2014.

Anlässlich des Aktionstages möchte der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) auf neue Ergebnisse der europäischen Langzeitstudie „European Randomized Study of Screening for Prostate Cancer“ (ERSPC) zum PSA-Screening aufmerksam machen. Die Untersuchung läuft seit 1994 in acht europäischen Ländern.

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07. August 2014 - Helios Klinikum-Dachau

Radln gegen Krebs
Spendenaktion des Cancer Centers Dachau sowie des Onkologischen Zentrums Traunstein

Dachau. Für eine gemeinsame Spendenaktion zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft radelten am 26.07.2014 mehr als 30 Ärzte und Mitarbeiter des HELIOS Amper-Klinikums Dachau, des Klinikums Traunstein, sowie Niedergelassene Ärzte und Mitarbeiter der Volks- und Raiffeisenbank Dachau, als auch weitere Radsportbegeisterte von Dachau nach Chieming am Chiemsee.

Start der rund 120 Kilometer langen Tour war das Klinikum in Dachau. Von dort führte die Route über Oberschleißheim, Garching, Markt Schwaben durch den Ebersberger Forst, über Ebersberg nach Seebruck und endete schließlich in Chieming am Chiemsee. Neben dem sportlichen Erlebnis stand bei der mehr als sechs Stunden langen Tour vor allem der Teamgeist im Vordergrund. Und nicht zuletzt die bei der gemeinsamen Aktion gesammelten Spendensumme in Höhe von 725 Euro, die an die Bayerische Krebsgesellschaft überwiesen wird.

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30. Juli 2014 - HELOS Amper-Klinikum Dachau

Cancer Center Dachau erhält Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft

Dachau. Das Cancer Center Dachau am HELIOS Amper-Klinikum Dachau hat  sich durch das unabhängige Institut OnkoZert nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft begutachten lassen und trägt ab sofort die Auszeichnung "Zertifiziertes Onkologisches Zentrum". Im Großraum München ist es damit das vierte Zentrum, das eine solche Zertifizierung erhält.

"Die Auszeichnung durch die Deutsche Krebsgesellschaft freut uns sehr. Sie bestätigt das hohe Qualitätsniveau der Krebsbehandlung in unserem Haus", so Prof. Dr. Horst-Günter Rau, Leiter des Cancer Centers Dachau. Ziel des Zentrums ist es, onkologische Patienten sowie deren Angehörige ganzheitlich und in allen Phasen der Erkrankung zu betreuen und zu versorgen.

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Cancer Center Dachau erhält Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft

Foto: HELIOS Amper-Klinikum Dachau

  

 
 

26. Mai 2014 - www.mainpost.de

Fatigue: Die totale Erschöpfung
Sie trifft Krebspatienten mit voller Wucht: die "tumorbedingte Ermüdung". Wenn nichts mehr geht, kann unter anderem Yoga helfen, sagt Psychoonkologin Dr. Elisabeth Jentschke.

Ein ernstes Thema mit einem großen Informationsbedürfnis: Der Vortragssaal im Leopoldina war bis auf den letzten Platz besetzt. Bei einem Vortrag der Bayerischen Krebsgesellschaft am Leopoldina sprach Dr. Elisabeth Jentschke vom Psychoonkologischen Dienst des Universitätsklinikums Würzburg über den "Umgang mit tumorbedingter Fatigue". Dieser schwere Erschöpfungszustand bei Krebs macht sich bemerkbar durch eine außerordentliche Müdigkeit, mangelnde Energiereserven oder ein massiv erhöhtes Ruhebedürfnis, das absolut unverhältnismäßig ist zu dem vorangegangener Aktivitäten.

500 000 Krebs-Neuerkrankungen gibt es jährlich in Deutschland. "Schon die Diagnose ist ein Schock, der Boden wird den Menschen unter den Füßen weggezogen. Sie reagieren mit Todesängsten, wie soll es nur weitergehen?", so schildert es die Referentin, die mit großer Klarheit und Empathie, auch in der Fragerunde, mit ihren Zuhörern spricht.

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08. Mai 2014 - www.augsburger-allgemeine.de

Leben mit Krebs
Die psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt informiert mit einer Themenwoche

Krebs ist eine lebensverändernde Diagnose – für den Patienten wie seine Familie. Dem „Leben mit Krebs“ widmen sich vom 12. Mai bis zum 14. Mai die Vorträge der Thementage der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. Angesprochen sind nicht nur Betroffene, sondern alle Interessierten.

Die Thementage starten am Montag, den 12. Mai, um 19 Uhr, mit dem Vortrag „Hautkrebs - Diagnose, Therapie und Prävention im Alltag“. Der Dermatologe Georg Womes informiert sowohl über Möglichkeiten, sich aktiv zu schützen, sowie über bewährte und neue Therapiemöglichkeiten, falls eine Erkrankung festgestellt wurde.

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11. April 2014 - www.curado.de

Bayerische Krebsgesellschaft e. V.
Onkologisches Netzwerk hilft Krebspatienten in Hof

Anfang des Jahres eröffnete die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. (BKG) einen Psychoonkologischen Dienst (POD) an einer Klinik in Hof. Damit gibt es jetzt – neben der zentral in der Innenstadt gelegenen Psychosozialen Krebsberatungsstelle – ein zweites, professionelles psychoonkologisches Angebot für Krebspatienten in Hof, berichtet die Bayerische Krebsgesellschaft und zog eine erste Zwischenbilanz.

Die Einbindung des POD bringt für Krebspatienten viele Vorteile, denn sie profitieren von der engen, interdisziplinären Zusammenarbeit der zwei psychoonkologischen Anlaufstellen mit den in der Klinik onkologisch tätigen Ärzten sowie den niedergelassenen Ärzten in der Region. So erfahren Erkrankte schon während der Akutbehandlung in der Klinik vom breiten Beratungsangebot sowie der vielfältigen Veranstaltungsreihe der Psychosozialen Krebsberatungsstelle. Sie können schon in einer frühen Erkrankungsphase entscheiden, was sie selbst ergänzend zur medizinischen Behandlung für sich tun können, um die Erkrankung besser zu bewältigen. Damit fühlen sie sich in dieser schweren Situation weniger hilflos und allein gelassen, was ihre Lebensqualität wesentlich beeinflusst, so die Bayerische Krebsgesellschaft.

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28. März 2014 - www.prefere.de

Die PREFERE-Studie: Mehr Sicherheit für Prostatakrebspatienten
Deutsche Prostatakrebs-Studie erfolgreich gestartet

Die PREFERE-Studie ist die weltweit größte Studie zum lokal begrenzten Prostatakarzinom. Erstmalig werden alle in Frage kommenden Therapieoptionen in einer prospektiven randomisierten Studie miteinander verglichen.
An der PREFERE-Studie können Männer teilnehmen, bei denen der Prostatakrebs kürzlich festgestellt worden und bei denen die Erkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist. Zudem darf noch keine Behandlung des Prostatakrebses stattgefunden haben. Über einen Zeitraum von vier Jahren sollen insgesamt 7.600 Patienten in die Studie eingeschlossen werden. Die Teilnehmer werden über einen Zeitraum von mindestens 13 Jahren bis zum Studienende nachbeobachtet. Die Studie wird von einem breiten Bündnis getragen, an dem unter anderem die Deutsche Krebsgesellschaft beteiligt ist.

Nähere Informationen für Patienten und Ärzte unter www.prefere.de 

 

 
 

23. März 2014 

Scheckübergabe an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Vierkirchen, März 2014: Im Rahmen der Abteilungsversammlung Fußball wurde der Erlös des Bernhard-Schlecht-Turniers 2014 von 1000€ an Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft, übergeben. Die Fußballabteilung des SC Vierkirchen veranstaltet im Januar immer ihr Bernhard-Schlecht-Gedächtnisturnier und diesmal ging der Erlös an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. Bernhard war ein junger Fußballer vom SC Vierkirchen, der an Krebs verstorben ist.

 

 

 

Foto: Michael Wallner

v.l.n.r.: Abteilungsleiter Josef Holzer, die Organisatoren Harry Eichinger und Andy Otte und Markus Besseler, Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
Foto: Michael Wallner, SZ

  

 
 

25. Februar 2014 - www.br.de

Beitrag über Krebsversicherungen - Einmalzahlung als Soforthilfe

Eine Kebsversicherung kann nicht vor einer Krebserkrankung schützen aber kann im Akutfall die finanziellen Kosten auffangen, die oft bei einer Erkrankung anfallen. Prof. Schlimok, Päsident der Bayersichen Krebsgesellschaft e.V., empfiehlt, dass man sich vor Abschluß einer solchen Versicherung eingehend beraten lassen sollte. Denn z. B. sind nur ca. 45 % aller Krebsarten bei der Krebsversicherung abgedeckt und in der Regel zahlt die Versicherung auch nur bei einer Erstdiagnose.

Ein Filmbeitrag des Bayerischen Fernsehens.

Mehr: zum Filmbeitrag

 
 

21. Februar 2014 

Kunst Liebe Hoffnung III
Ausstellung und Versteigerung von Bildern und Skulpturen zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft

Zum 3. Mal findet nun schon im Klinikum Dachau die Kunstauktion "Kunst – Liebe – Hoffnung" zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. statt, die wie stets gemeinsam mit den Lionsclubs Dachau und Starnberg organisiert wird. Schirmherr der Veranstaltung ist Landrat Hansjörg Christmann.

Die Versteigerung von Kunstwerken der Künstlervereinigung Dachau (KVD) dient einem guten Zweck: 50 Prozent des Erlöses aus dem Verkauf der Bilder und Skulpturen von Dachauer Künstlern kommen als Spende der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. zugute. Mit einem Teil des Geldes helfen wir über unseren Härtefonds krebskranken Menschen und deren Familien, die durch die Erkrankung in eine finanzielle Notlage geraten sind. Der andere Teil fließt in die psychosoziale Krebsberatung, die allen ratsuchenden Krebspatienten und Angehörigen in Bayern zugutekommt.

Eine Veranstaltung des Klinikums Dachau, Lions Club Dachau, Lions Club Starnberg und der Künstlervereinigung Dachau KVD

Vernissage: Freitag 14.02.2014, 18:00 Uhr, Klinikum Dachau, Krankenhausstraße 15

Versteigerung: Freitag 21.02.2014, 18:00 Uhr
Mit musikalischer Unterhaltung durch unser Ärzteorchester unter Leitung von Jürgen Rothaug Versteigerung durch Herrn Oberbürgermeister Peter Bürgel und Herrn Rechtsanwalt Ernst Burgmair

Ausstellungsdauer: 14.02.2014 bis 14.03.2014

 

 

 

 

Ausstellung Kunst Liebe Hoffnung III

Plakat zur Ausstellung

Kunstkatalog

Preisliste


Mehr Infos:

Audio-Beitrag B5 aktuell - www.br.de: Kunst als Therapieform

Sat1.Bayern Fernsehbeitrag zur Kunstausstellung / Versteigerung

 
 

19. Februar 2014 

Deutscher Krebskongress 2014

Berlin, Februar 2014: Unter dem Motto "Intelligente Konzepte in der Onkologie (iKon)" fand der 31. Deutsche Krebs-kongress vom 19. - 22.02.2014 in Berlin statt.

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31. Deutsche Krebskongress 2014

 

 

 
 

03. Februar 2014 - www.stmgp.bayern.de

Imhof tritt Amt als Patienten- und Pflegebeauftragter an

Der Nürnberger Landtagsabgeordnete Hermann Imhof ist seit Anfang Februar neuer Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte am Montag anlässlich des Amtsantritts von Imhof: "Patienten, Pflegebedürftige und Pflegende stehen im Mittelpunkt der bayerischen Gesundheits- und Pflegepolitik. Hermann Imhof ist als Vertrauensperson in Gesundheits- und Pflegefragen ein wichtiger Ansprechpartner für alle Bürger. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen der Zukunft engagiert anpacken – zum Wohle der Menschen im Freistaat."

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02. Februar 2014 - www.bayern.de

Weltkrebstag: Gesundheitsministerin Huml ruft zur Vorsorge auf - Jedes Jahr 68.000 Neuerkrankungen / Modellprojekt zur Früherkennung von Darmkrebs

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml ruft anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar zu verstärkter Vorsorge auf. "Viele Krebsarten sind heilbar, wenn sie früh erkannt werden", betonte die Ministerin am Sonntag. Die Bürger sollten deshalb die Präventionsangebote der Krankenkassen nutzen. Huml riet: "Schützen Sie sich vor Krebs und gehen Sie zur Vorsorge!“ In Bayern erkranken jährlich rund 68.000 Menschen neu an Krebs. Die häufigsten Krebsarten bei den Männern sind Prostatakrebs (ca. 8.500 Fälle), Darmkrebs (ca. 5.000 Fälle) und Lungenkrebs (ca. 4.000 Fälle). Bei den Frauen ist der Brustkrebs (ca. 10.000 Fälle) in Bayern am häufigsten, gefolgt von Darmkrebs (ca. 4.000 Fälle) und Lungenkrebs (ca. 2.000 Fälle). Durch Prävention kann die Zahl der Krebsneuerkrankungen um ein Drittel gesenkt werden. Bislang nehmen jedoch nur etwa die Hälfte der anspruchsberechtigten Frauen und ein Viertel der anspruchsberechtigten Männer an der Krebsfrüherkennung teil.

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01. Februar 2014 - www.br.de

BR, Bayern 2, Gesundheitsgespräch: Leben mit Krebs - Kampf gegen die Angst
Mit Dr. Marianne Koch und Christiane Viereck, Psychoonkologin Moderation: Werner Buchberger

Krebs macht Angst - viel mehr Angst, als z.B. eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, obwohl daran mehr Menschen sterben, als an Krebs. Das hängt sicher damit zusammen, dass wir nach wie vor entsetzliche Bilder von Krebspatienten im Kopf haben: Abgemagert, ohne Haare, ein Schatten ihrer selbst… Doch viele Krebsarten sind inzwischen heilbar, einige gelten als gut behandelbare chronische Krankheiten.
Doch die Angst bleibt... vor einem Rückfall, vor Metastasen, davor, es doch nicht zu schaffen. Die Fachleute sprechen davon, dass Krebspatienten lernen müssen, eine Zukunft zuzulassen. Doch wie macht man das? Gedanken und Erfahrungen dazu im Gesundheitsgespräch.

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22. Januar 2014 - www.mainpost.de

Schweinfurt
Kurs: Selbstuntersuchung der Brust

Die Bayerische Krebsgesellschaft am Leopoldina-Krankenhaus möchte Frauen unterstützen, präventiv für ihre Gesundheit aktiv zu sein.

Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust stellt, ergänzend zu den ärztlichen Maßnahmen, eine große Chance zur Früherkennung von Brusterkrankungen dar. Allerdings sind viele Frauen verunsichert, da sie nicht genau wissen, wie sie tasten und worauf sie achten sollen. Mit der MammaCare-Methode wurde ein System entwickelt, mit dem Frauen lernen können, die eigene Brust systematisch zu untersuchen, heißt es in einer Mitteilung. Im Kurs wird nach einer Einführung die Tasttechnik an Modellen geübt. Im zweiten Schritt wird das Gelernte, unter Anleitung an der eigenen Brust angewendet. Der Kurs richtet sich sowohl an gesunde, als auch an vorerkrankte Frauen und findet in Zusammenarbeit mit der VHS der Stadt Schweinfurt statt. Termin ist am Dienstag, 11. März, 19 Uhr.

Anmeldung: Bayerische Krebsgesellschaft, Tel. (0 97 21) 7 20 22 90, oder krebsberatung@leopoldina.de

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16. Januar 2014 

Rückblick auf ein besonderes Spenden-Highlight 2013
Hard Rock Cafe spendet mit der Aktion "His and Hers" 5.603 Euro an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

München, Januar 2014: Ganz besonders gefreut haben wir uns 2013 über die tolle Spendenaktion "His and Hers" des Hard Rock Cafes. Die internationale Restaurantkette - bekannt für ihre klassisch amerikanische Küche - spendete insgesamt mehr als 12.000 Euro für den Kampf gegen Brust- und Hodenkrebs. Von der Spendensumme gingen allein 5.603 Euro an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. 4.052 Euro kamen für die Berliner Krebsgesellschaft zusammen und 2.709 Euro spendete das Hard Rock Cafe Köln an die Krebsgesellschaft Nordrheinwestfalen.

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Hard Rock Cafe spendet 5.603 Euro an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

v.l.n.r.: Friederike Riedel, Erik Bolme, Robert Pereira-Schwarzl (Hard Rock Café München), Gabriele Brückner, Geschäftsführerin Bayerische Krebsgesellschaft e.V., Janina Möller (Hard Rock Café München)

 

 

 

 
 

02. Januar 2014 - www.abendzeitung-muenchen.de

Veranstaltung in Neuhausen
Progressive Muskelentspannung für Krebspatienten

Ein Kurs der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. soll Krebspatienten helfen, Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden.

Neuhausen - Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle München der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. bietet am 10. Januar 2014 einen neuen Kurs zum Thema "Progressive Muskelentspannung" für Krebspatienten an. Die Entspannungstherapeutin Sigrid Frickinger leitet ihn, er findet achtmal in Folge immer freitags eine Stunde lang statt.

Übermäßiger Stress beeinflusst den Organismus negativ, indem sich die Muskulatur anspannt, der Herzrhythmus sich beschleunigt und der Blutdruck ansteigt. Gleichzeitig hemmt Stress das Immunsystem. Mit einfach erlernbaren Entspannungstechniken können Krebspatienten diesem Prozess entgegenwirken.

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