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Aktuelles der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. 2015

 
 

03. Dezember 2015 - www.main-echo.de

Zuspruch und Hilfe für Menschen, die Krebs haben

Weihe für die psychosoziale Krebsberatung beim SkF in Aschaffenburg - Auf Spenden angewiesen - Von Rotariern ermöglicht

Die ersten Beratungsgespräche hat Ursula Wittpoth bereits geführt - mit Menschen, die an Krebs erkrankt sind und mit deren Angehörigen. Die neue psychosoziale Krebsberatung Aschaffenburg findet Zuspruch. Jetzt hat die Einrichtung den kirchlichen Segen erhalten. In Bayern unterhält der Verein Bayerische Krebsgesellschaft derzeit 13 Psychosoziale Krebsberatungsstellen mit zusätzlichen Außensprechstunden und 4 Psychoonkologischen Diensten an Kliniken. Für die Region Aschaffenburg ist bisher die nächste Anlaufstelle in Würzburg.

Vorerst zehn Stunden pro Woche berät und unterstützt die Psycho-Onkologin, Pädagogin und Therapeutin Ursula Wittpoth in der Krebsberatung Aschaffenburg mittels Gesprächen, durch telefonische Beratung oder auch bei Hausbesuchen und bietet damit kostenfreie und vertrauliche Hilfe bei der Bewältigung der Krankheit an. Sie will die Kontakte mit anderen Selbsthilfegruppen ausbauen und auch Ärzte und Krankenhäuser ins Boot nehmen.

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20. Oktober 2015

Mitgliederversamlung der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am 21. November 2015

Im Namen unseres Präsidenten, Herrn Professor Dr. med. Günter Schlimok laden wir alle Mitglieder herzlich zur Mitgliederversammlung der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. ein.

Mittwoch, den 21. November 2015, um 10.30 Uhr in den Räumen der  
Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., Nymphenburger Straße 21a, 80335 München  
 
Wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende und wir möchten Sie über unsere Erfolge und geleistete Arbeit informieren. Auch müssen wir auf Anraten des Finanzamtes unsere Satzung um einen Satzungszweck erweitern
und an die Mustersatzung anpassen. Bei dieser Mitgliederversammlung finden auch turnusgemäß die Neuwahlen
der gesamten Vorstandschaft für die nächsten vier Jahre statt.  
 
Hier können Sie die Unterlagen und das Anmeldeformular zur Mitgliederversammlung herunterladen.

Einladung zur Mitgliederversammlung 2015

 

 
 

27. September 2015 - www.rosenheim24.de

Eröffnungsfeier nach 5 Jahren Umbau
Karin Seehofer und Magdalena Neuner eröffnen Irmengard-Hof

Gstadt - Am Samstag wurde in Mitterndorf der Irmengard-Hof durch Schirmherrin Karin Seehofer nach fünfjähriger aufwendiger Um- und Ausbauzeit mit einem feierlichen Akt eröffnet. Der Irmengard-Hof ist ein Haus für psychosoziale Nachsorge und Erholung für krebs- und chronischkranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Magdalena Neuner, Äbtissin Johanna und Gstadts Bürgermeister Bernhard Hainz richteten auch ein paar Worte an die zahlreichen Gäste, unteranderem der ehemalige Landtagspräsident Alois Glück, stellv. Landrätin Alexandra Burmaier, Tobias Angerer mit Gattin Romy, MdL Klaus Steiner. Nebenbei übergab Karin Seehofer ihre Aufgabe als Schirmherrin des Irmengard-Hofes diese an Magdalena Neuner weiter.

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Foto: Ursula Reiter

Foto: Ursula Meisinger

 

 
 

27. Juli 2015 - www.helios-kliniken.de

Spendenaktion des Cancer Centers Dachau zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft

Mehr als 1.700 Euro Spenden bei Radln gegen Krebs und Tombola gesammelt

Dachau, 27. Juli 2015. Im Rahmen der 92. Jahrestagung der Vereinigung der Bayerischen Chirurgen e.V., organisierte das Cancer Center Dachau am HELIOS Amper-Klinikum Dachau zwei erfolgreiche Spendenaktionen zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft: Bei einer Tombola im Klinikum gab es verschiedenste Preise, unter anderem ein Klapprad, zu gewinnen. Bei der mittlerweile schon traditionellen Charity-Radtour „Radln gegen Krebs“ machten sich vergangen Samstag mehr als 30 Ärzte und Mitarbeiter des HELIOS Amper-Klinikums Dachau auf den Weg von Dachau zur Wieskirche. Aus beiden Aktionen wurden insgesamt mehr als 1.700 Euro Spenden gesammelt, die zu 100 Prozent an die Bayerische Krebsgesellschaft überwiesen werden.

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Radeln gegen Krebs 2015

 

 

 
 

23. Juni 2015 - www.main-netz.de

Beistand nach der Krebsdiagnose

Rotary-Club finanziert mit 20.000 Euro die neue Psychosoziale Krebsberatungsstelle in der region Aschafenburg

Dank einer Spende der Rotarier über 20 000 Euro kann der Sozialdienst Kathoöischer Frauen (SKF) eine Beratungsstelle der Bayerischen Krebsgesellschaft (BKG) einrichten.

In Bayern unterhält der Verein Bayerische Krebsgesellschaft derzeit 14 Psychosoziale Krebsberatungsstellen. Für die Region Aschaffenburg ist bisher die nächste Anlaufstelle in Würzburg.

Marco Schmitt, Präsident des Rotary-Clubs Aschaffenburg-Schönbusch, hat mit einem Jahresprojekt den Anstoß dafür gegeben, dass die BKG nun auch in Aschaffenburg aktiv wird. Die Rotarier unterstützen damit ein Vorhaben, das von Chefärzten im Klinikum Aschaffenburg begleitet wird. Der Aschaffenburger Club hofft darauf, dass sich auch benachbarte Rotary-Clubs der Initiative anschließen, um die Finanzierung der Beratungsstelle langfristig zu sichern.

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17. Juni 2015 - www.merkur.de

Mit wasserfesten Strick-Jankern zum Erfolg

Von Silke Scheder

"Bis zu fünf Maß dicht" – mit diesem Werbe-Gag will Daniela Steinberger eine echte Marktlücke füllen: Die Greilingerin hat wasserfeste Strick-Janker entworfen.

Den Mut, diese Marktlücke zu schließen, fand die "Stoabergerin" aber erst nach einem schweren Schicksalsschlag: "Im November 2013 habe ich die Diagnose Brustkrebs bekommen." Ihr Sohn Benjamin war zu diesem Zeitpunkt gerade einmal zwei Jahre alt. "Das war eine ganz harte Zeit", erinnert sich Steinberger, die den nur erbsengroßen, aber sehr aggressiven Tumor mit aller Kraft bekämpfte. "Das Schlimmste war, dass ich wegen der 16 Chemo-Therapien und 28 Bestrahlungen meinen Sohn sehr oft allein lassen musste." Mithilfe ihrer Familie, aber auch dank ihrer Willensstärke, überwand Steinberger in nicht einmal einem Jahr die Krankheit. "Diese schwere Zeit hat mich gestärkt und mutiger gemacht", sagt die gelernte Kosmetikerin und Friseurin im Nachhinein. "Und ich war fest entschlossen, in meinem 'zweiten Leben' endlich das anzupacken, was ich schon so lange wollte – nämlich kreativ sein und etwas Eigenes aufbauen."

Die Chancen dafür scheinen nicht schlecht zu stehen: "Ein renommiertes Trachtenhaus in München will die Jacken ab August in sein Sortiment aufnehmen, mit einem zweiten Abnehmer bin ich in Verhandlungen", freut sich Steinberger.

2,50 Euro pro verkauftem Stück fließen außerdem an die Bayerische Krebsgesellschaft. "Ich hatte wahnsinniges Glück, dass die Krankheit bei mir so früh erkannt worden ist", erklärt Steinberger. "Von diesem Glück möchte ich zumindest ein wenig weitergeben."

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12. Juni 2015 - www.aerztezeitung.de

Berliner Erklärung zur Umsetzung des organisierten Darmkrebs Screenings verabschiedet

Sieben Fachgesellschaften und Stiftungen, die professionell bei der Implementation der Darmkrebs-Früherkennung engagiert sind, haben mit der "Berliner Erklärung" zehn Eckpunkte aufgestellt - als Ansage an den Gemeinsamen Bundesausschuss.

Nach dem vor gut zwei Jahren in Kraft getretenen Krebsfrüherkennungsgesetz hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Pflicht, bis April 2016 präzise Vorschriften für das organisierte Früherkennungsprogramm in Verbindung mit einem Einladungsverfahren zu beschließen. Dafür haben die sieben Organisationen am Freitag zehn Eckpunkte beschlossen.

Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft zur "Berliner Erklärung": "Wir freuen uns, dass die Präventionsallianz nun erfolgreich gestartet ist".

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Berliner Erklärung (www.aerztezeitung.de)

Berliner Erklärung (PDF)

 

 
 

24. April 2015 - www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen

Kraft der Gedanken - Kann man sich gesund denken?

Von: Andrea Lauterbach

Wer positiv denkt, ist gesünder und lebt länger. So heißt es zumindest. Aber stimmt das? Kann uns die Psyche tatsächlich gesund – oder umgekehrt auch krank – machen? Ja! Das haben zumindest neueste Studien ergeben.

Positive Gefühle haben einen kaum zu überschätzenden Wert für die körperliche und seelische Gesundheit und für das Wohlbefinden. Glücklich gestimmte Menschen sind ausgeglichener und überwinden schwierige Situationen schneller. Gefühle wie Optimismus und Zuversicht haben einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit.

Besonders wenn ein Schicksalsschlag wie der Tod eines Angehörigen oder die Diagnose einer schweren Krankheit eine Person trifft, ist Optimismus einfach nicht möglich. Die dominierenden Gefühle sind dann Trauer, Einsamkeit, Sorgen, vielleicht auch Zukunftsängste und Hoffnungslosigkeit. Doch wenn negative Gedanken auf Dauer schädlich sind, sollte man am besten alle negativen Gefühle ausblenden und positives Denken erzwingen?

Die Psychoonkologin Heide Perzlmaier hat jahrelange Erfahrung mit Patienten, die mit der Diagnose Krebs leben müssen. Sie warnt davor, Emotionen zu verdrängen. Denn gerade auch negative Gefühle sind wichtig, um eine Krankheit wie Krebs akzeptieren zu können.

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Videobeitrag auch auf Youtube

 

 
 

24. April 2015 - www.infranken.de

Ein Herz für Krebspatientinnen - Aktion am Klinikum Kulmbach

Kulmbach - Diana Miskolci weiß, was es bedeutet, Brustkrebs zu haben. Jetzt hat sie eine Kissen-Aktion am Klinikum ins Leben gerufen - und möchte damit den psychoonkologischen Dienst unterstützen.

Für Diana Miskolci aus Himmelkron hat sich im Juni 2014 das ganze Leben verändert. Damals wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Sie hat gekämpft, musste operiert werden, hat eine Chemotherapie bekommen. Erst gestern ist sie von der Reha zurückgekommen - zurück in ein neues Leben. Doch die Weichen, für ein neues Leben hat Diana Miskolci schon früher gestellt. Noch während ihrer Behandlung hat sie Näherinnen gesucht, die für andere Brustkrebspatienten solche Herzkissen nähen, wie sie eines hat. Denn dieses Herz aus Stoff schenkte ihr während all der schwierigen Zeit unglaublich viel Trost.

Jetzt möchte sie auch Spendenbüchsen für die Fertigung von Herzkissen in Kulmbach aufstellen, damit die Produktion weiter gehen kann.

Seit Januar werden die Herzkissen im Klinikum Kulmbach verteilt. Das übernimmt der psychoonkologische Dienst, bestehend aus den Psychologen Jürgen Wickles und Katharina Weiß. Seit drei Jahren gibt es am Klinikum in Kulmbach einen solchen Dienst, der sich mit dem Befinden der Patienten auseinandersetzt, der sich Zeit nimmt, der Gespräche führt und auch Mut zuspricht.

Gesamter Beitrag


Der psychoonkologische Dienst am Klinikum Kulmbach: Videobeitrag auf www.kulmbach.tv

 

 
 

12. April 2015 - www.streetbunnycrew.net/

Die Streetbunnycrew - 3. Spendenfahrt Ingolstadt

Ingolstadt (DK) Frauen und Männer auf schweren Motorrädern und in flauschigen Hasenkostümen: Was skurril aussieht, dient einem guten Zweck. Mit rund 120 Bikern fuhr die Ingolstädter Streetbunnycrew quer durch die Stadt und sammelte so insgesamt 6200 Euro für die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Igolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

"Es laufen immernoch kleine Aktionen, welche selbst diesen Betrag noch erhöhen könnten. Wir sind gespannt welche definitive Endsumme dann zu Buche steht. Wir bedanken uns herzlichst bei allen Teilnehmern der Fahrt, allen Spendern und gewerblichen Unterstützern und unseren Fans, die unsere Anliegen in die Welt tragen! Herzlichen Dank für Eure Mitwirkung!"

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Die Streetbunnycrew - 3. Spendenfahrt Ingolstadt

 

 

 
 

28. März 2015 - Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.

Gut informierte Patienten wollen den Erfolg der PREFERE-Studie!

Anlässlich aktueller Diskussion um bedeutendste Krebsstudie Deutschlands appelliert der BPS an Ärzte und Patienten

Bonn, den 28. März 2015 – Mit Sorge verfolgt der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) eine zu geringe Beteiligung an der bisher größten Prostatakrebs-Studie in Deutschland, der PREFERE-Studie. Aktuelles medizinisches Wissen und das Gebot ärztlicher Ethik "Nihil nocere (lat. Nicht schaden)" kann keine andere Schlussfolgerung gut heißen als die Beteiligung an dieser Studie. "Wir appellieren an alle Ärzte: Informieren Sie Ihre Patienten umfassend über die Vorteile einer Teilnahme an der PREFERE-Studie. Engagieren Sie sich im Interesse jetziger und kommender Patienten für diese Studie!", sagte der stellvertretende BPS-Vorsitzende Paul Enders am Samstag in Bonn.

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Zur PREFERE-Studie

Unsere Landeskrebsgesellschaft unterstützt die PREFERE-Studie. Diese Studie richtet sich an Männer mit Prostatakrebs, bei denen die Erkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist und die bisher noch nicht behandelt worden sind. Sie ist ein urologisches Forschungs-projekt, das es in diesem Umfang noch nicht gegeben hat. In der Studie werden erstmals alle vier empfohlenen Therapien zur Behandlung eines lokal begrenzten Prostata-karzinoms miteinander verglichen.

www.prefere.de

 

 
 

14. März 2015 - http://www.mainpost.de

Lachen gegen den Krebs

Die DJK Alitzheim veranstaltet zusammen mit der Bayerischen Krebsgesellschaft in Schweinfurt, dem Verein der Freunde und Förderer des Leopoldina-Krankenhauses Schweinfurt und dem Hospizverein Schweinfurt eine Kabarettveranstaltung unter dem Motto "Lachen gegen den Krebs".

Für diese Aktion gewannen die Alitzheimer mit Sebastian Reich einen Top-Kabarettisten. Er präsentiert zusammen mit seiner Amanda das brandaktuelle Programm "Amanda packt aus". Termin ist Sonntag, 18. Oktober, in der DJK-Halle in Alitzheim. Der Kabarettabend beginnt um 18 Uhr.

Der Veranstalter wird mit einer großzügigen Spende die drei genannten gemeinnützigen Vereine in Schweinfurt unterstützen, die sich für die jeweiligen Aufgaben zum Wohle der Krebspatienten und Angehörigen einsetzen.

Gesamte Meldung 

 

 

 

Lachen gegen Krebs

 

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12. Februar 2015 - www.br.de

Psychosoziale Krebsberatungsstelle Hof macht weiter

Ende 2014 ist die Hofer Krebsberatungsstelle vor dem Aus gestanden: Nun können die Beratungen in neuen Räumlichkeiten weitergehen. Doch die Einrichtung sucht händeringend nach weiteren Unterstützern - mit der Aktion "1.000 x 20".

Grund für den finanziellen Engpass war das Auslaufen einer Fördermaßnahme der Deutschen Krebshilfe. Von 2008 bis Oktober 2014 hatte die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Hof ausreichend Fördergelder erhalten, um Räumlichkeiten anzumieten und mehrere Mitarbeiter anzustellen. Um danach auf eigenen Füßen stehen zu können, brauchte die Beratungsstelle Unterstützer.

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06. Februar 2015 - www.apotheken-umschau.de

Krebs-Fatigue: Anhaltend erschöpft

Etwa die Hälfte aller Krebspatienten leidet an übermäßiger Erschöpfung, Fatigue genannt. Die Ursachen sind noch unklar, doch es gibt verschiedene Therapie-Möglichkeiten

Krebs kann heute in vielen Fällen gut behandelt werden. Doch selbst nach einer erfolgreichen Therapie haben viele Patienten mit anhaltender Erschöpfung zu kämpfen. Rund die Hälfte aller Krebspatienten leiden an übermäßiger Abgeschlagenheit, Fatigue genannt: Sie sind ständig müde, auch nach geringer Belastung, finden keine Erholung und können sich schlecht konzentrieren. Manchmal klingt die Symptomatik nach einigen Wochen ab, manchmal hält sie aber auch über Jahre an.

Das Problem scheint weit größer zu sein, als lange angenommen wurde: Laut Umfragen belastet Fatigue Krebspatienten subjektiv weit schwerer als andere häufige Beschwerden wie Schmerzen oder Übelkeit. Auch die ökonomischen und sozialen Auswirkungen der Fatigue-Symptomatik sind erheblich: Etwa jeder dritte Betroffene bleibt langfristig nicht arbeitsfähig.

"Die Tumor-Fatigue ist lange vernachlässigt worden, dabei kommt sie sehr häufig vor", sagt Dr. Irene Fischer, Psychologin und Leiterin des Instituts für Tumor-Fatigue-Forschung in Emskirchen. In den letzten Jahren haben sich einige Krebskliniken zwar stärker auf Fatigue und deren Begleiterscheinungen eingestellt. "Gemessen an der Zahl betroffener Patienten gibt es jedoch viel zu wenig spezialisierte Beratungseinrichtungen", beklagt die Expertin. In Bayern soll das nun im Rahmen eines Modellprojektes geändert werden. Auch die Forschung zum Thema steht noch am Anfang.

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