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Aktuelles der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. 2016

 
 

17. November 2016 - www.br.de

Bezirk finanziert mit - Krebsberatung Kempten kann weitermachen

Die Zukunft der Krebsberatung in Kempten ist gesichert. Das hat Alexander Hold, Bezirksrat und Kandidat der Freien Wählen für das Bundespräsidentenamt, mitgeteilt.

Um die Finanzierung hatte es seit Mai große Aufregung gegeben, weil die Beratung nach dem Ende der Anschubfinanzierung durch die Deutsche Krebshilfe vor dem Aus stand. Nun hat der Sozial- und Psychiatrieausschuss des schwäbischen Bezirkstags die Förderung einer Teilzeitstelle Psychologie für die Krebsberatungsstelle in Kempten beschlossen.

Bezirk und Freistaat übernehmen Finanzierung bis 2018
Nachdem er zuvor schon eine sozialpädagogische Fachkraft bewilligt hatte, ist damit der Fortbestand der Krebsberatung in Kempten laut Hold gesichert. "Die Krebsberatung ist ein wichtiges Angebot, bei dem im Jahr 1.400 Menschen Hilfe suchen“, so der Politiker. Die Finanzierung teilen sich der Bezirk Schwaben und der Freistaat Bayern
der Mitteilung zufolge bis Ende 2018. Danach müssen voraussichtlich die Krankenkassen die Kosten übernehmen.

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15. November 2016 - www.mainpost.de

Hilfe für Menschen mit Lungenkrebs

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Würzburg der Bayerischen Krebsgesellschaft ruft am 21. November gemeinsam mit Lungenkrebspatienten und deren Angehörigen eine neue Selbsthilfegruppe ins Leben. Das erste Treffen findet an diesem Tag von 16 bis 18 Uhr in der Krebsberatungsstelle Würzburg (Ludwigstraße 22/II) statt.

Ziel der Selbsthilfegruppe ist es, Menschen mit Lungenkrebs und deren Angehörige zusammenzubringen, damit sie Erfahrungen und Informationen austauschen und sich gegenseitig unterstützen können. Auch Angehörige erhalten in der Gruppe Tipps zum Umgang mit Erkrankten. "Das offene Gespräch mit anderen Betroffenen hilft, Ängste und Verzweiflung abzubauen und stärkt die eigene Kompetenz", betont in dem Schreiben Dipl.-Sozialpädagogin und Psychoonkologin Evelyn Flohr-Schmitt, Mitarbeiterin der Krebsberatungsstelle Würzburg.

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13. Oktober 2016

Mitgliederversamlung der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am 19. November 2016

Im Namen unseres Präsidenten, Herrn Professor Dr. med. Günter Schlimok laden wir alle Mitglieder herzlich zur Mitgliederversammlung der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. ein.

Samstag, den 19. November 2016,, um 10.30 Uhr in den Räumen der  
Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., Nymphenburger Straße 21a, 80335 München  
 
Wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende und wir möchten Sie über unsere Erfolge und geleistete Arbeit informieren.

Für den Fall, dass die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig ist, sprechen wir hiermit eine Eventualeinladung für eine Mitgliederversammlung direkt im Anschluss am 19. November 2016, 11.00 Uhr zu den gleichen Tagesordnungspunkten aus. Diese Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
 
Hier können Sie die Unterlagen und das Anmeldeformular zur Mitgliederversammlung herunterladen.

Einladung zur Mitgliederversammlung 2016

 

 
 

10. Oktober 2016 - www.augsburger-allgemeine.de

Diagnose Krebs: Was Mütter und Väter ihren Kindern sagen sollten

Wenn Vater oder Mutter an Krebs erkranken, leiden auch die Kinder. Hilf- und Sprachlosigkeit sind weit verbreitet. Wozu Experten raten. Von Angela Stoll

Die Diagnose Krebs ist für Betroffene erschütternd. Aber nicht nur für sie: Auch für Angehörige und Freunde bedeutet die Nachricht einen Schock. Daher sprechen manche Psychologen von der "Familiendiagnose" Krebs. Auch das Leben der Kinder krebskranker Eltern verändert sich stark. Betroffene Mütter und Väter machen sich deshalb nicht nur Sorgen um ihre eigene Gesundheit, sondern werden auch durch Fragen wie diese belastet: Verkraftet mein Kind die Wahrheit? Wie soll ich mit ihm sprechen?

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich 150.000 bis 200.000 Kinder unter 18 Jahren neu mit der Situation konfrontiert, dass bei Mutter oder Vater Krebs festgestellt wird. "Die Krankheit beeinflusst das Leben aller Familienmitglieder", heißt es in der Broschüre "Was Kindern und Jugendlichen hilft, wenn Eltern an Krebs erkranken", die die Bayerische Krebsgesellschaft herausgegeben hat. Leider würden die Strapazen für die Kinder auch von den eigenen Eltern oft unterschätzt oder nicht erkannt.

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28. Juni 2016 - www.main-echo.de

Krebskranken Anstöße zur Selbsthilfe geben

Seit einem halben Jahr besteht die Psychosoziale Krebsberatung Aschaffenburg- Ursula Wittpoth hat in dieser Zeit 39 Ratsuchende unterstützt

Die Sicherheit im Leben zerbricht für viele Menschen nach einer Krebsdiagnose. Wie geht es weiter? Wie verändert sich der Körper? Wie kann ich mit meinem Partner, meinen Kindern, Kollegen und meiner Angst umgehen? All diese Fragen beschäftigen Menschen, die sich an Ursula Wittpoth von der psychosozialen Krebsberatung gewandt haben.

Seit knapp einem halben Jahr besteht die Anlaufstelle für Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen. Die Resonanz ist groß: 107 Beratungsgespräche hat Ursula Wittpoth, die eine Zehn-Stunden-Stelle hat, geführt und dabei 39 Menschen aus Stadt und Kreis Aschaffenburg sowie dem Kreis Miltenberg unterstützt. "Ich gebe Anstöße", erläutert Ursula Wittpoth. Letztlich helfen sich die Ratsuchenden aber selbst. Die Psychoonkologin (psychologische Betreuerin von Krebspatienten) setzt auf einen ressourcenorientierten Ansatz: Sich nicht auf die Krankheit konzentrieren, sondern auf das, was den Menschen gut tut. Kräfte aktivieren und zur Selbsthilfe motivieren ist das Ziel.

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19. Juni 2016 - www.sueddeutsche.de

Diskussion über Chancen der Heilung bei Krebs

Jedes Jahr erkrankt fast eine halbe Million Menschen in Deutschland an Krebs, der damit die zweithäufigste Todesursache ist. Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs führen die Liste der Krebserkrankungen an. Beim Mann steht das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken an erster Stelle, bei den Frauen das Mammakarzinom. Aber: Dank moderner Therapien steigt die Chance auf Heilung immer weiter. Die beste Behandlung bekommen Krebspatienten in sogenannten "zertifizierten Zentren". Längst, heißt es in einer Pressemitteilung, ist wissenschaftlich belegt, dass die enge Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten und die individuelle Betreuung der Krebspatienten die Heilungschancen steigern.

Die Kommunikation spielt neben der Spitzenmedizin eine wesentliche Rolle und nimmt unmittelbar Einfluss auf das Gesamtergebnis einer Behandlung. "Oft gilt es für uns als Mediziner, unseren Patienten komplexe Zusammenhänge zu erklären, sie zu motivieren und natürlich müssen auch schlechte Nachrichten übermittelt werden", sagt Horst-Günther Rau, Ärztlicher Direktor und Leiter des Onkologischen Zentrums der Klinik. Er diskutiert unter anderem mit Markus Besseler, Bayerische Krebsgesellschaft, Norbert Grüner, Chefarzt Gastroenterologie am Amper-Klinikum, Dirk Hempel, niedergelassener Onkologe, und dem CSU-Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Gesundheitssausschusses im Landtag. Tagesschau-Sprecher Jan Hofer moderiert die Diskussion. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 22. Juni, 18 Uhr, im Tagungszentrum des Helios-Klinikums Dachau statt. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Diskussion beantworten die Teilnehmer individuellen Fragen der Zuhörer.

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19. Mai 2016 - www.all-in.de

"Wir brauchen dieses Angebot": Betroffene besorgt wegen drohender Schließung der Krebsberatungsstelle in Kempten

Die Existenz der Psychosozialen Krebsberatungsstelle ist gefährdet, weil Geld fehlt. Obwohl immer mehr Menschen die Diagnose "bösartiger Tumor" erhalten.

Karlheinz Schuester aus Kempten wählt ein Bild: "Ich kam mit einem ganzen Sack voller Sorgen hierher und als ich ging, war der nicht leer, aber doch viel leichter." Der 78-jährige Kemptener spricht von der Psychosozialen Krebs-beratungsstelle in Kempten, die für das ganze Allgäu zuständig ist und auch andernorts kostenlose Außensprechstunden anbietet. Derzeit ist unklar, wie es mit der Beratungsstelle weitergeht.

Mehr: gesamte Beitrag

Radiobeitrag www.br.de: Krebsberatung in Kempten droht das Aus

 

 
 

11. April 2016 - www.pressemeldung-bayern.de

Bayreuth: KOMM lädt zum "No Surrender Jam 2016"

Endlich ist es soweit: Die "No Surrender Jam 2016" geht in die dritte Runde. Das Kommunale Jugendzentrum (KOMM) an der Hindenburgstraße veranstaltet die international besetzte Tanzveranstaltung für einen guten Zweck am Samstag, 16. April, ab 16 Uhr, in den Räumen des KOMM gemeinsam mit Daniel Retter von der Bayreuther Breakdance-Formation "Burnin Steps".

Retter, dem selbst einmal die Diagnose Krebs gestellt wurde, sammelt im Rahmen der Veranstaltung Spenden für die Bayerische Krebsgesellschaft. Nationale und internationale Künstler aus dem Bereich Breakdance und Hip Hop, unter anderem aus Deutschland, Italien und Tschechien, werden in unterschiedlichsten "Battles" ihr Können unter Beweis stellen. Auch einige ausgewählte Showacts wie die "Bambägga" aus Bamberg und die überregional bekannte "Rap-Combo" MC Jonas, MC Coni und DJ Startklar werden für eine tolle Stimmung sorgen. Ein weiteres Highlight ist der Auftritt der Bayreuther Formation "Burnin Steps", die in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen feiert.

Das Rahmenprogramm startet mit dem "Urban Dance Health Workshop", bei dem das Publikum sein aktuelles medizinisches Wissen aus den Bereichen Tanz, Leistungstraining, Verletzungsvorsorge und eigene Therapie testen kann.

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24. März 2016 - www.br.de

Welcher Sport vermeidet Krebs?

Nicht jede Sportart eignet sich gleichermaßen, um die Prognose eines Krebspatienten zu verbessern, sondern hauptsächlich Ausdauersportarten. Aber was muss man beim Training beachten?

Bis noch vor etwa fünf Jahren waren die Mehrzahl der Gynäkologen, Onkologen, Hausärzte und Patienten der Überzeugung, dass Sport bei Krebs nicht sinnvoll ist. Die erste Publikation hat im Jahre 2004 das Gegenteil bei Brustkrebs bewiesen. Doch bis heute ist Sport nach Krebs keine allgemeine Empfehlung.

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16. Februar 2016 - www.sat1bayern.de

Süße Grüße aus Petras Backstube

Jeder Kuchen hat eine Botschaft


Seit zwei Jahren vertreibt Petra Haynack nun schon ihre "Kuchen im Glas". Eine Geschäftsidee, der sie sich nach ihrer Brustkrebserkrankung gewidmet hat.

Petra Haynack aus Landau an der Isar hat den Brustkrebs besiegt. Nach ihrer Erkrankung und der Entscheidung die Arbeit in der Apotheke ihres Mannes zu reduzieren wollte sie sich einer neuen, anderen Aufgabe stellen. Ihre Geschäftsidee: Kuchen im Glas.

Besonderen Stellenwert in ihrem Sortiment genießt der "Hoffnungs-Kuchen – Du schaffst das". Knapp zehn Euro kostet ein Kuchen – einen Euro davon spendet die Klein-Unternehmerin an die Bayerische Krebsgesellschaft. 

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Kuchen-Online-Shop: http://www.bakari.de/

 

 
 

09. Februar 2016

Möbel Biller spendete für die Psychosoziale Krebsberatungsstelle
Hof 1.000 €

Im Rahmen der verkaufsoffenen Sonntage führte Möbel Biller eine Glücksrad-Spendenaktion in Hof durch. Dabei wurden 857,29 Euro gesammelt. Familie Biller rundete den Betrag auf 1.000 Euro auf und Biller-Verkaufsleiterin Evelin Walter (links) überreichte die runde Summe jetzt an Margarete Jahn, Beraterin in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle in Hof. "Unser Krebsberatungsstelle in Hof braucht starke regionale Partner, deshalb freuen wir uns sehr über die Spende und das soziale Engagement von Möbel Biller zugunsten krebskranker Menschen in Hof", betont Margarete Jahn.

 

 

 

 

Möbel Biller spendet

Foto: Biller-Verkaufsleiterin Evelin Walter (links) überreichte die runde Summe jetzt an Margarete Jahn, Beraterin in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle in Hof

 

 
 

06. Februar 2016 - www.mittelbayerische.de

Hobbymalerinnen stellen bei Globus aus

Silvia Schwarzenegger und Isabella Hendlmeier präsentieren Werke zum Thema "Veränderung" in Neutraubling.


Neutraubling. Die Hobbymalerinnen Silvia Schwarzenegger und Isabella Hendlmeier (im Internet bekannt unter Bella's Pencil Art) präsentierten erstmals gemeinsam ihre Werke einem breiten Publikum. Es wurden Gemälde auf Leinwänden mit Öl-, Acryl- und Aquarelltechnik sowie Zeichnungen auf Papier mit Bleistift und Polychromos-Stiften präsentiert. Das Thema der Ausstellung lautete "Veränderung".

Dabei sammelten sie Spenden zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. "Uns geht es gut und wir wollen Krebskranken einfach helfen", so die Begründung der beiden Künstlerinnen. Zum Auftakt kam ein Betrag von 265 Euro zusammen, der für die Arbeit der Krebsberatungsstelle in Regensburg zur Verfügung steht.

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Hobbymalerinnen Neutraubling

 

 

 
 

05. Februar 2016 - www.br.de

Gesundheitsgespräch: Komplementäre Methoden bei Krebs

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich des Weltkrebstages 2016: "Gemeinsam Krebs bekämpfen"

   
Die Diagnose Krebs ist für die Betroffenen erschütternd. Obwohl über 60 Prozent aller rechtzeitig erkannten Tumoren besiegbar sind, und die Menschen geheilt werden. Doch die Angst sitzt tief. Allein die Begriffe "Chemotherapie" und "Strahlenbehandlung" erschrecken die Menschen; sie sind bei vielen noch immer nicht mit dem Gedanken an Heilung verknüpft. Da ist es kaum verwunderlich, dass sehr viele Krebspatienten nach zusätzlichen Möglichkeiten suchen, die Krankheit in die Schranken zu weisen - und mit Recht, denn die moderne Komplementärmedizin kann die schulmedizinische Behandlung hervorragend unterstützen.

Im Gesundheitsgespräch zeigen Dr. Marianne Koch und Dr. Herbert Kappauf, welche Rolle der Komplementärmedizin heute in der Krebsbehandlung zukommt. Ein Dialog zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde: am Samstag, 06. Februar von 12:05 bis 13.00 Uhr in Bayern 2

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04. Februar 2016 - www.bmg.bund.de

Weltkrebstag 2016

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich des Weltkrebstages 2016: "Gemeinsam Krebs bekämpfen"

   
500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Krebs. Dank des medizinischen Fortschritts und vielfältiger Präventionsmaßnahmen haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebskranken in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Dennoch bleibt Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Auch weltweit steigt die Zahl der Krebserkrankungen. Der Weltkrebstag am 4. Februar unter dem Motto "Wir können. Ich kann." soll darauf aufmerksam machen.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Die Bekämpfung von Krebs bleibt eine gesundheitspolitische Herausforderung ersten Ranges. Deshalb ist es gut, dass Bund, Länder, Selbstverwaltung, Wissenschaft, Fach- und Patientenverbände bei der Umsetzung des Nationalen Krebsplans an einem Strang ziehen. Wichtig ist, dass die Krebsfrüherkennung weiterentwickelt wird, und die Forschung und unsere gute Krebsversorgung in Deutschland gemeinsam weiter ausgebaut werden."

Im Juni 2008 wurde der Nationale Krebsplan vom Bundesministerium für Gesundheit gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren ins Leben gerufen. Er hat das Ziel, die im internationalen Vergleich gute onkologische Versorgung in Deutschlang sowie die Krebsfrüherkennung weiterzuentwickeln und die Patientenorientierung zu stärken. Derzeit läuft die Umsetzung der zahlreichen Empfehlungen zu den insgesamt 13 Zielen des Nationalen Krebsplans.

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19. Januar 2016 - www.augsburger-allgemeine.de

Neues Hilfsangebot

Krebspatienten sollen in Mindelheim seelischen Beistand erfahren

   
Krebs gehört zu den schlimmsten Geißeln der westlichen Welt. Und kaum eine Krankheit erzeugt bei den Betroffenen mehr Ängste. Neben einer exzellenten medizinischen Versorgung benötigen Tumorpatienten ganz besonders seelische Begleitung, um mit dieser großen psychischen Belastung fertig zu werden. Das sagte der Mindel-heimer Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Kreisklinikum, Dr. Markus Tietze vor Kreisräten. Diese seelische Begleitung wird in Mindelheim nun spürbar verbessert.

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Kempten kommt künftig einmal pro Monat mit einem geschulten Mitarbeiter für vier bis sechs Stunden in die Kreisstadt und steht Patienten für Beratungsgespräche zur Verfügung. Möglich macht das der Landkreis Unterallgäu, der dafür 5000 Euro im Jahr bereitstellt. Der Kreisausschuss stimmte einstimmig zu.

Die Krebsberatungsstelle in Kempten hat in den Jahren 2013 und 2014 jeweils 1370 Mal beraten. Rund zehn Prozent der Patienten kamen dabei aus dem Unterallgäu und aus Memmingen. Die Kreisverwaltung geht von weiter steigendem Bedarf aus, weil die Verweildauer in den Kliniken immer kürzer wird. Krebs sei zunehmend eine chronische Erkrankung.

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