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Neues von den Selbsthilfegruppen

     
 
 

14. März 2016 - www.main-echo.de

Es gibt ein Leben nach dem Krebs
Gemündener Krebs-Selbsthilfegruppe feiert ihr 30-jähriges Bestehen

Gemünden, 11. März 2016. "Was, in Gemünden gibt's eine Krebs-Selbsthilfe-Gruppe?" Diese Frage hat die Leiterin Christine Füller schon oft gehört. Dabei besteht die Gruppe für Erkrankte und Angehörige aus dem ganzen Kreis bereits seit 30 Jahren. Diese runde Zahl feierten die Mitglieder mit benachbarten Selbsthilfegruppen und Gastrednern am Freitag im Kolpingheim.

Im Dezember 1985 wurde die Gemündener Selbsthilfegruppe in die Bayerische Krebsgesellschaft aufgenommen. Anfangs hatte sich die Gruppe in Gaststätten getroffen, was sich als keine gute Lösung herausstellte.
Der damalige Gemündener Pfarrer Josef Ryba stellte daraufhin das Kolpinghaus zur Verfügung. Dort trifft sich die Gruppe seit Januar 1986 an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 14 Uhr. Die Mitgliederzahl schwankt. Es waren schon einmal 40, derzeit sind es rund 20.

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01. Februar 2016

Ehemalige Selbsthilfegruppenleiterin bekommt Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen

"Ursel Rothammer ist eine Frau, die sich seit über 30 Jahren ehrenamtlich für kranke Menschen einsetzt. Dieses Engagement ist beispielgebend und verdient unser aller Respekt". Mit diesen bewegenden Worten erhielt die langjährige Selbsthilfegruppenleiterin Ursula Rothammer aus den Händen von Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr Anfang Februar 2016 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für besonderes Engagement im Ehrenamt.

Frau Rothammer lies es sich in ihren Dankesworten nicht nehmen, allen Betroffenen, die ihrer Gruppe die Treue gehalten haben, zu danken. Ebenso würdigte sie die Unterstützung der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., die für ihre Gruppenarbeit unerlässlich war.

Mit ihr freuten sich ihre Tochter Beate und die Nachfolgerin in der Gruppenleitung Margot Daschner über die hohe Auszeichnung. 30 Jahre lang leitete Ursula Rothammer die Gruppe und übergab 2013 die Leitung an Margot Daschner.

 

 

 

Verdienstmedaille für Selbsthilfegrupenleiterin Frau Rothammer

Foto: Ursula Rothammer, Leiterin der Krebs-Selbsthilfegruppe Straubing 1

 
 
 

15. Dezember 2015 - www.nachrichten-muenchen.de

Kassen fördern Münchner Selbsthilfeprojekte
DAK-Gesundheit: "Runder Tisch" koordiniert Unterstützung der Krankenkassen in der Landeshauptstadt

München, 16. Dezember 2015. Münchner Selbsthilfeprojekte werden von den gesetzlichen Kassen jedes Jahr mit rund 450.000.- Euro unterstützt. Die DAK-Gesundheit verbindet damit mehr als eine gesetzliche Aufgabe. Am sogenannten "Runden Tisch" werden die Förderungen für die Münchner Gruppen koordiniert. In diesem Jahr konnten wieder mehr als 350 Projekte gemeinschaftlich unterstützt werden.

Nach einer aktuellen Studie sehen 90 Prozent der Deutschen die Selbsthilfegruppen als sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. "Zum Gesundwerden und Gesundbleiben ist der Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig", sagt Günter Köll, Chef der DAK-Gesundheit in München. "Für uns ist die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe mehr als nur eine gesetzliche Aufgabe." Gerade für Betroffene mit seltenen oder sehr langen Erkrankungen sei es schwierig, verständnisvolle Gesprächspartner außerhalb der Familie zu finden. Wertvolle Arbeit leisten hier die Leiter der Selbsthilfegruppen. Die Bayerische Krebsgesellschaft organisiert beispielsweise für ihre Leiter eine Supervision, damit sie diese Aufgabe über einen längeren Zeitraum selbst verkraften können. Die DAK-Gesundheit beteiligt sich hier bayernweit mit mehreren tausend Euro.

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22. November 2015 - www.mittelbayerische.de

Krebskranke helfen sich gegenseitig
Am 1. Dezember startet in Hemau eine neue Selbsthilfegruppe "Leben mit Krebs". Betroffene können ihre Sorgen teilen.

Hemau. "Krebs" ist eine Diagnose, die den Erkrankten erst mal den Boden unter den Füßen wegzieht. Eine Diagnose, die eine lange Behandlungszeit zur Folge hat – und damit Perioden der Einsamkeit, Unsicherheit, Isolation. Denn mit wem sollen Kranke über ihre Ängste reden? Wer versteht die Verzweiflung, die Endzeitstimmung: "Ich kauf mir keine neuen Sommersandalen – die brauch ich vielleicht gar nicht mehr!" Wie gut tut in dieser Situation das Gespräch mit einem Menschen, der die gleichen Erfahrungen gemacht hat, mit den gleichen Problemen und Ängsten lebt.

Freilich gibt es die Bayerische Krebsgesellschaft und viele Selbsthilfegruppen. Doch die sind alle in den größeren Städten angesiedelt – auch in Regensburg. Aber auf dem flachen Land, etwa im westlichen Landkreis, suchen Betroffene bisher vergeblich nach einem Treff für Menschen, die das "Leben mit Krebs" meistern müssen und wollen. Genau das soll sich jetzt ändern – konkret ab 1. Dezember. Da findet das erste Treffen der "Selbsthilfegruppe: Leben mit Krebs" im Runden Haus, Gewerbering Ost 5b, in Hemau statt. An jedem ersten Dienstag im Monat kommt dort künftig von 10 bis 11.30 Uhr eine Gruppe von Menschen zusammen, die mit der Diagnose Krebs leben und umgehen muss und will. Betroffene und Angehörige sind zu den kostenlosen Treffen eingeladen und willkommen.

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14. November 2015

Unter dem Motto: Selbsthilfe (k)ein Kaffeekränzchen feiert die Günzburger Selbsthilfegruppe für Frauen bei Krebs ihr 5-jähriges Bestehen

Seit 5 Jahren helfen sich betroffene Frauen und sind füreinander da, um zurück ins Leben zu gehen, einen Ausgleich zu schaffen, um zu erkennen, dass es mehr gibt als nur die Diagnose Krebs.

Bei unseren Treffen steht die Selbsthilfe im Vordergrund. Es soll das professionelle Gesundheits- und Sozialsystem ergänzen. Durch die Teilnahme an den Treffen sollen die Betroffenen und ggf. Angehörigen ermutigt werden, selbst aktiv etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun. Ziel der Selbsthilfe ist es, zu lernen, mit Krankheiten sowie schwierigen Krisen und Lebenssituationen besser umzugehen und damit die eigene Lebensqualität zu verbessern, sagt Irmgard Neisius, Leiterin der Selbsthilfegruppe.

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19. Oktober 2015 - augsburger-allgemeine.de

30 jähriges Bestehen der Selbsthilfegruppe Friedberg-Aichach

Die Krebsselbsthilfegruppe Friedberg-Aichach feiert in diesem Jahr ihr 30 jähriges Bestehen. Das ist ein Grund zur Freude und Dankbarkeit, zeigt es doch, wie fruchtbar das Wirken der Gruppe über all die Jahre ist. Im Oktober 1985 gründete sich die Gruppe unter der damaligen Leitung von Herrn Rudi G. Oertel. Nachdem es bereits vergleichbare Selbsthilfegruppen andernorts gab, sah man auch in Friedberg-Aichach die Notwendigkeit, eine Selbsthilfegruppe „von Betroffenen für Betroffene“ ins Leben zu rufen. Aus heutiger Sicht war das eine gute und richtungsweisende Entscheidung, da über all die Jahre viele Menschen mit Krebs hier Hilfe und Unterstützung aus erster Hand erfahren durften.

Die Selbsthilfegruppe Friedberg-Aichach organisiert sich seit Beginn ihres Bestehens unter dem Dach der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., wo sie gemeinsam mit vielen anderen Krebsselbsthilfegruppen an Fortbildungen, Seminaren und Supervisionen mit großem Erfolg teilnimmt. Neben der Gruppe wurde gleichfalls ein Sorgentelefon eingerichtet, das seit vielen Jahren von Betroffenen dankbar genutzt wird. Der Leitung der Gruppe, Frau Elisabeth Eggers und ihrem Team, Frau Renate Gänsdorfer und Frau Brigitte Knoll gebührt großer Dank und unsere Anerkennung für ihr erfolgreiches Wirken. Das 30 jährige Jubiläum ist ein willkommener Anlass das Wirken der Gruppe, das über Friedberg-Aichach hinaus weite Kreise gezogen hat, zu würdigen und allen Beteiligten unsere Wertschätzung für die verantwortliche Aufgabe auszusprechen. Gemäß dem Motto "Niemand ist allein, gemeinsam schaffen wir es"  ist hier großartiges entstanden.

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30 Jahre SHG Aichach-Friedberg

(v.l.n.r.) Peter Tomaschko (CSU Landtagsabgeordneter), Elisabeth Eggers (Leiterin der SHG), Renate Gänsdorfer (stv. Leiterin der SHG), Waltraud Kohl-Orlowski (KBS Augsburg), Hermann Langer (CSU-Stadtrat Aichach)und Markus Besseler, Geschäftsführer Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

 
 
 

06. Oktober 2015

Deggendorfer Krebs-Selbsthilfegruppe feiert 35-jähriges Bestehen

Mit einem wunderschön gestalteten Gottesdienst der Selbsthilfegruppen Deggendorf 1 und 2 sowie Hengersberg feierte die Selbsthilfegruppe Deggendorf 1 am 6. Oktober 2015 ihr 35-jähriges Bestehen. Beim anschließenden Empfang gratulierte Claudia Zimmermann von der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. den beiden Gruppenverantwortlichen Rosemarie Wunderlich und Erika Steininger zu ihrem ehrenamtlichen Engagement.  

 

 

 

35 Jahre SHG Deggendorf 1, Bild SHG Schwandorf

Von links nach rechts: Rosemarie Wunderlich, Claudia Zimmermann (BKG München), Erika Steininger

 
 
 

21. Juli 2015 - www.wochenblatt.de

Gemeinsam gegen den Krebs: Schwandorfer Selbsthilfegruppe feiert 30-Jähriges

"Zuhören. Begleiten. Helfen." Dieses Motto der Bayerischen Krebsgesellschaft erfüllt die Selbsthilfegruppe Schwandorf seit nunmehr 30 Jahren in Schwandorf und Umgebung mit Leben. Vor wenigen Tagen feierte die Gruppe ihr 30-jähriges Bestehen.

Zum Jubiläum im Evangelischen Pfarrheim in Schwandorf waren neben Oberbürgermeister Andreas Feller auch Claudia Zimmermann von der Bayerischen Krebsgesellschaft, die Leiterin der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Karin Grabe und Vertreter befreundeter Selbsthilfegruppen aus Amberg, Burglengenfeld, Regensburg und Straubing gekommen.

Die Leiterin der Schwandorfer Gruppe, Angela Krüger, erinnerte an die Anfänge: Am 7. Juli 1985 fand das erste Treffen statt – damals unter der Leitung von Josefa Süß, die diese Gruppe über 15 Jahre lang leitete. Bereits damals an ihrer Seite: Elisabeth Göldner, die auch heute noch als stellvertretende Leiterin der SHG aktiv ist. 1997 erkrankte auch Angela Krüger an Krebs. Als sie von der Gruppe erfuhr, besuchte sie regelmäßig die Treffen und durfte erfahren, wie heilsam es ist, mit Gleichgesinnten über diese Krankheit zu sprechen. Anfang 2001 hat sie dann schließlich die Gruppenleitung von Josefa Süß übernommen.

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30 Jahre SHG Schwandorf, Bild SHG Schwandorf

Von links nach rechts: Claudia Zimmermann (BKG München) Karin Grabe (KBS Regensburg), Angela Krüger (Leiterin der SHG SAD, Elisabeth Göldner, (stv. Leiterin der SHG SAD) und Andreas Feller, (OB der Stadt Schwandorf).

 
 
 

16. Juli 2015 - www.sw-anzeiger.de

Dorothea Traub wird geehrt - 35 Jahre Engagement

Schweinfurt (ot). Dorothea Traub hat die Selbsthilfegruppe in Schweinfurt vor sage und schreibe 35 Jahren gegründet. Schon damals hat sie erkannt, wie wichtig es ist, nach der Diagnose Krebs sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und in Eigeninitiative dem eigenem Körper und der Seele Gutes zu tun. Seitdem führt sie eine stabile Gruppe für die gesamte Region. Auch aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Frau Traub eine Institution und Referenzadresse für Krebs in der Region ist. Sie ist bekannt für ihr Engagement, ihre Tatkraft und ihr Organisationstalent. Das Motto, das sie in der Gruppe nun schon seit Jahrzehnten pflegt, lautet "Mut machen". So schaffte sie es auch in den vergangenen Jahrzehnten so manches Mal Unmögliches möglich zu machen.

Frau Traub ist sehr aufgeschlossen und interessiert an allen Angeboten, die Krebspatientinnen und -patienten gut tun könnten. So ist ihr Jahresprogramm abwechslungsreich, vielfältig und kreativ. Neben Tipps und Informationen kommt auch die Seele nicht zu kurz. Besonders liegt ihr auch eine schöne und gemütliche Atmosphäre bei den Gruppentreffen am Herzen. Darüber hinaus hat Frau Traub viele Aktivitäten außerhalb des Gruppentreffens initiiert, wie z. B. Besuchs- und Fahrdienste. Frau Traub ist ein zuverlässiges Mitglied des Schweinfurter Netzwerkes für Krebspatienten. Sie pflegt guten Kontakt zur ambulanten Krebsberatungsstelle am Leopoldina Krankenhaus und ist immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird - und das ist oftmals der Fall.

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14. Mai 2015 - www.np-coburg.de

Die Selbsthilfegruppe "Balance" gehört seit fünf Jahren der bayerischen Krebsgesellschaft an. Man widmet sich den verschiedenen Aspekten der Krankheit, aber noch viel mehr denen des Lebens.

Von Gerda Völk

Bad Staffelstein - "Die Gruppe ist so etwas wie ein Leuchtturm, ein Ort, zu dem die Menschen mit ihren Fragen und Ängsten kommen können", erklärt Karin Schulz von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Bayreuth der bayerischen Krebsgesellschaft. Vor sieben Jahren haben Martina Kneipp und Elisabeth Espach die Selbsthilfegruppe Balance gegründet. Zwei Jahre später hat sich die Gruppe der bayerischen Krebsgesellschaft angeschlossen. Am Montagabend wurde das fünfjährige Bestehen im Evangelischen Gemeindehaus zu einen besonderen Erlebnis, das mit seinem vielseitigen Programm und einem unterhaltsamen Rückblick viel Freude bereitete.

Fünf Jahre Zugehörigkeit zur bayerischen Krebsgesellschaft bedeute für die Gruppenmitglieder vor allem eines: "Wir haben den Krebs fünf Jahre und länger überlebt", hob Mitbegründerin Elisabeth Espach hervor. Insofern werde auch das Leben gefeiert. Eine Hoffnung, die die Selbsthilfegruppe auch in anderen von der Krankheit Betroffenen wecken will. Das Besondere an der Gruppe sei ihr Zusammenhalt über sämtliche Grenzen hinweg. Durch ein abwechslungsreiches Jahresprogramm werde den verschiedenen Aspekten der Erkrankung und vor allen der weiteren Gesundung Rechnung getragen. Dazu zählte Espach die Medizin, die Ernährung, den Sport und die Selbstheilungskräfte an.

In den Selbsthilfegruppen der bayerischen Krebsgesellschaft gehe es vor allem darum, gemeinsam dem Leben entgegenzugehen und mit der Krankheit zu leben, wobei Leben ganz groß geschrieben, betonte auch Karin Schulz. Gleichzeitig gratulierte Schulz der Gruppe zur ihrer Leiterin Elisabeth Espach, die mit viel Engagement, guten Ideen, kreativen Angeboten, mit viel Liebe und Herzblut, Geduld und Einfühlsamkeit die Gruppe leitet und dafür sorgt, dass dabei die notwendige Balance nicht aus den Augen verloren wird.

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25. April 2015

30 Jahrfeier der Selbsthilfegruppe Dachau

Die Selbsthilfegruppe Dachau, unter Leitung von Frau Waltraud Hofner und Frau Wilma Wagenhäuser, blickt auf ihr 30 jähriges Bestehen zurück. Die Selbsthilfegruppe wurde 1985 von Frau Anni Hick ins Leben gerufen. Frau Hick hat sich in besonderer Weise für das Wohlergehen der Gruppenmitglieder eingesetzt. Nach ihrem Ausscheiden wurde das Engagement von Frau Hofner und Frau Wagenhäuser weiter fortgesetzt.

Die Gruppe trifft sich einmal im Monat im Caritas Zentrum Dachau und gleichfalls finden Besuche von Betroffenen im HELIOS-Amper Klinikum Dachau statt. Die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. freut sich über den Einsatz der Gruppe und das gute Miteinander. Sie gratuliert allen Beteiligten, insbesondere der Leitung zum 30 jährigen Bestehen.

 

 

 

30 Jahre SHG Dachau, Bild Waldtraud Hofner

Von links nach rechts: Herr Berger, Volksbank Dachau; Herr Hartmann, Oberbürgermeister Dachau; Frau Hofner und Frau Wagenhäuser von der SHG Dachau, Frau Herb Sparkasse Dachau und Markus Besseler, Geschäftsführer Bayerische Krebsgesellschaft e.V. Foto: Waldtraud Hofner

 
 
 

04. Februar 2015 - www.pressebox.de

Unterstützung im Kampf gegen Lungenkrebs
Neue Selbsthilfegruppe für Patienten und Angehörige in München

Gauting - Eine neue Selbsthilfegruppe in München gibt Patienten mit Lungenkrebs und deren Angehörigen ab sofort Halt und Unterstützung. Partner der Initiative "Gemeinsam wird es leichter" sind das Lungentumorzentrum München der Asklepios Fachkliniken Gauting und des Klinikums der LMU, das Lungenzentrum Bogenhausen und die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Lungenkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen deutschlandweit, zudem ist er die Krebsart an der die meisten Männer sterben. Dennoch spielt er in der öffentlichen Wahrnehmung eine eher untergeordnete Rolle. "Viele Betroffene vermeiden es, über ihre Krankheit zu sprechen", erklärt Dr. Ortrud Karg, Pneumologin und Mitinitiatoren der Selbsthilfegruppe. Dahinter stecke oft die Angst vor dem Vorwurf, selbst schuld an ihrer Krankheit zu sein. Menschen mit einem Bronchialkarzinom fühlten sich deshalb oft diskriminiert und allein gelassen. "Wir bieten den Patienten sowie ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich auszutauschen", so Dr. Karg weiter.

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09. Januar 2015 - www.bundespraesident.de

Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

Bundespräsident Joachim Gauck hat am 9. Januar 2015 zum Neujahrsempfang ins Schloss Bellevue eingeladen. Neben Repräsentanten des öffentlichen Lebens sind rund 60 Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern eingeladen, die sich um das Gemeinwohl besonders verdient gemacht haben. Mit der Einladung danken der Bundespräsident und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt den Gästen für ihr Engagement.

Berta Maria Aubele aus Garmisch-Patenkirchen zählt zu den Bürgerinnen und Bürger die geehrt wurden.
Sie war 1987 Mitinitiatorin der Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft e. V. in Garmisch-Partenkirchen. Sie wird als Person mit viel Herz, Mut, Verstand und Ideenreichtum geschätzt.

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21. November 2014 - www.merkur-online.de

Profis für die Seele machen Krebs-Diagnose erträglicher

Germering - Die Selbsthilfegruppe für Krebserkrankte hilft Menschen, mit einer Diagnose umzugehen, die oft ein Leben verändert. Nun hat sie ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Gegründet wurde die Gruppe 1989 von der mittlerweile verstorbenen Anneliese Fritz, die damals schon selbst betroffen war. Sie versuchte, sich selbst und den Mitgliedern klar zu machen, dass auch ein Leben mit der Diagnose Krebs noch lebenswert ist. Ihr Motto war stets: "Mir geht es gut". Hohen Wert legte Fritz, die die Leitung nach 20 Jahren abgeben musste, auf Gespräche, Geselligkeit und die kleinen Freuden des Lebens. Diese positive Einstellung wird in der Gruppe bis heute weitergetragen. Die Mitglieder schätzen aber auch, einen vertrauensvollen Ansprechpartner gefunden zu haben. Trotz der Tatsache, dass die Leitung in den vergangenen Jahren mehrfach wechselte, hielten die Mitglieder zusammen. Anneliese Fritz folgten Evi Duracek und Christa Wilkening. Seit 2012 hat Annegret Weidemann die Leitung.

Wie wichtig die Selbsthilfegruppe ist, hob auch Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft bei der Jubiläumsfeier hervor. „Mit der Mitteilung, Krebs zu haben, bleibt kein Stein mehr auf dem anderen.“ Deshalb seien Selbsthilfegruppen eine wichtige Ergänzung zur medizinischen Behandlung. Anfangs seien sie belächelt worden, doch mittlerweile hätten die Gruppen einen hohen Stellenwert. Sie ersetzen das persönliche Gespräch, für das beim Arzt oft keine Zeit bleibt: „Selbsthilfegruppen sind die Profis für die Seele“, so Besseler.

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03. November 2014 - www.augsburger-allgemeine.de

Pionierin der Krebsselbsthilfe wird 90 Jahre alt

Brigitte Häuser aus Maingründel war bereits vielen Menschen eine Stütze

Vor ungefähr 40 Jahren erkrankte Brigitte Häuser aus Maingründel an Krebs. Die erste Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft in Augsburg unterstützte sie und half ihr, sich aktiv mit ihrer neuen Lebenssituation auseinanderzusetzen und damit zurechtzukommen. Dies war Anlass für sie, 1982 eine eigene Gesprächsgruppe für Betroffene und Angehörige aller Krebsarten und in jedem Alter zu gründen. Am heutigen Montag feiert Brigitte Häuser, eine Pionierin der Krebsselbsthilfe in Bayern, ihren 90. Geburtstag. Über 20 Jahre lang leitete Brigitte Häuser die von ihr gegründete Krebsselbsthilfegruppe und schaffte es, darin ein großes Gemeinschaftsgefühl herzustellen.

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08. Oktober 2014

Gründung der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Hof

Hof, 08.Oktober 2014: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts Berlin ist Prostatakrebs bei Männern in Deutschland die häufigste Krebserkrankung.

Ergänzend zu medizinischer und psychosozialer Versorgung leisten Selbsthilfegruppen einen wichtigen Beitrag zur Krankheitsbewältigung. Aus der eigenen Betroffenheit entwickeln die Mitglieder ein besonderes Verständnis füreinander.
Im September wurde unter dem Dach der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Hof gegründet. Neun Betroffene aus der Stadt Hof, den Landkreisen Hof und Wunsiedel, sowie dem Land Thüringen tauschen ihre Erfahrungen mit der Erkrankung aus und machen sich gegenseitig Mut. Themen wie der Schock der Diagnose, Vorteile der unterschiedlichen Therapieverfahren und der Umgang mit möglichen Therapiefolgen wie Inkontinenz werden ebenso angesprochen wie die Veränderung sozialer Beziehungen.

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07. Oktober 2014

Auftakt– und Informationsveranstaltung der Thementage "Leben mit Krebs"

"Leben mit Krebs" bestimmt den Alltag anders als vorher. Selbsterkrankte wissen, wie sich Neuerkrankte fühlen.

Die "Selbsthilfegruppe für Menschen mit Krebs und nach Krebserkrankung" lädt Sie herzlichst ein am
Samstag, 08. November 2014, 13 Uhr. Ort: Bürgerhaus Ostend, Berliner Str. 164, 86633 Neuburg/Donau

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02. Juni 2014 - www.bt24.de

"einfach JETZT"

Bayreuth – Im Rahmen des Senocura-Laufs im Mai übergaben die Leiter der Selbsthilfegruppe "einfach JETZT", Frau Feger und Herr Horn, eine Spende an Frau Brigitte Simon, die Vorsitzende des Vereins SenoCura - gemeinsam gegen den Brustkrebs e.V.

Die Spenden wurden im Team der Laufgruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. gesammelt. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz der Teilnehmer wird auch im kommenden Jahr wieder ein Team an den Start gehen, und gemeinsam die 4,6 km lange Strecke für einen guten Zweck zu bewältigen. Die Selbsthilfegruppe "einfach JETZT" für junge Erwachsene trifft sich einmal im Monat, und zwar jeden ersten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Psychosozialen Krebsberatungsstelle in Bayreuth unter 0921 - 1503044.

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24. Mai 2014 - www.bt24.de

Selbsthilfe bei Krebs: Bewegung ist Leben

Bayreuth – Neue Angebote der Bayerischen Krebsgesellschaft in Bayreuth. Bewegung macht Spaß und ist gut für Körper, Seele und Geist. In Bayern erkranken jährlich ca. 31.000 Männer und ca. 28.000 Frauen an Krebs. Nach den notwendigen medizinischen und anderen therapeutischen Maßnahmen gilt es für alle, wieder in den Alltag zurückzufinden, den eigenen Körper, seine Stärken und seine Belastbarkeit neu zu entdecken.

Wer sich dabei alleine auf den Weg macht hat es oft schwer. Die Frage, was kann und was darf ich mir zumuten, kann in einer Gruppe leichter beantwortet werden. Bewegung, Aktivität und Sport gemeinsam mit anderen helfen, Selbstvertrauen und Sicherheit aufzubauen. Unter Anleitung von geschulten Übungsleitern, die in kleinen Gruppen individuell auf die Teilnehmer eingehen, gelingt es leicht, die eigenen Ressourcen zu erkennen und Freude an Aktivität und Sport zu entwickeln. Im Ergebnis zeigen sich dann nicht nur eine gesteigerte Fitness, sondern auch ein Mehr an Lebensqualität, Optimismus und Vitalität. Auf diesem Hintergrund bietet die psychosoziale Beratungsstelle der Bayerischen Krebsgesellschaft in Bayreuth verschiedene Kurse an, die von geschulten und erfahrenen Übungsleitern begleitet werden.

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28. April 2014

Schüßler Salze & Chemotherapie

Kleiner Leitfaden mit großer Wirkung

Was für eine Konstellation: Schüßler Salze und Chemotherapie. Das sind zwei Welten. Auf der einen Seite die Chemotherapie, die nicht nur den Krebs zerstört, sondern so ziemlich alles, was sich im Körper schnell teilt und dem Betroffenen zeitweise das Gefühl gibt, sie zerstöre ihn ganz und gar. Auf der anderen Seite die Schüßler Salze, deren Wirkung wissenschaftlich noch nicht einmal nachgewiesen sind. Was sollen diese dann schon bewirken in einem Körper, der so starken Mächten wie einer Chemotherapie ausgeliefert ist. Vielleicht sind aber genau diese beiden Gegensätze das, was die Situation im Gleichgewicht hält.

Die Autorin des Buches Uta Jirouschek, geb. 1963 hat zwei erwachsene Töchter und war langjährig tätig als Entspannungs- und Mentaltrainerin, sowie als Beraterin für Schüßler Salze. Sie erkrankte selbst an Brustkrebs und ist seit 2010 Leiterin der Selbsthilfegruppe für brustkrebsbetroffne Frauen in Günzburg.

 

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Schüßler Salze & Chemotherapie

 
 
 

21. März 2014 - www.mittelbayerische.de, von Josef Schaller

Den Lebensmut der Patienten gestärkt

Die „Selbsthilfegruppe Krebs Burglengenfeld“ wurde 1993 von Dr. Franz Josef Riedhammer gegründet. Zahlreiche Ehrengäste sprachen ihr Lob aus.

Burglengenfeld. Die „Selbsthilfegruppe Krebs Burglengenfeld“ feierte in der Gaststätte der Stadthalle im Beisein vieler Ehrengäste und Mitglieder der Gruppe ihr 20-jähriges Bestehen. Musikalisch umrahmt wurden die Feierlichkeiten von Dr. Franz Josef Riedhammer, Dr. Yasmin Qamar und Dr. Davied Peterhoff, die hierfür ausschließlich Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart ausgewählt hatten, denn „Mozart steht für Lebenszuversicht“, wie Dr. Riedhammer bemerkte.

Dr. Riedhammer war es auch, der 1993 die Idee hatte, eine „Selbsthilfegruppe Krebs“ zu gründen. Von verschiedenen Seiten habe er dafür sofort die erforderliche Unterstützung be-kommen, sagte die Leiterin der Gruppe, Helga Althammer, insbesondere von Dr. Albert Pronath mit seinem Pflegepersonal der Onkologie-Station der Asklepios-Klinik.

Foto: (V.l.n.r.) Dr. Pronath, Oberarzt Asklepios Klinik Burglengenfeld, Andrej Synnatzschke, Geschäftsführer Asklepios Klinik Burglengenfeld, Markus Besseler, Geschäftsführer Bayerische Krebsgesellschaft e.V., Helga Althammer (Leiterin) und Frau Antia Rickl (stellv. Leiterin der Selbsthilfegruppe Burglengefeld), Georg Tretter, 3. Bürgermeister Burglengenfeld, Dr. F.-J. Riedhammer, Chefarzt Innere Medizin Asklepios Burglengenfeld, Josef Stadelbauer, 3. Bürgermeister Maxhütte-Haidhof, Prof. Dr. Wolfgang Herr, Direktor der Med. Klinik III Universitätsklinik Regensburg

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Die Selbsthilfegruppe Krebs Burglengenfeld feierte in der Gaststätte der Stadthalle im Beisein vieler Ehrengäste und Mitglieder der Gruppe ihr 20-jähriges Bestehen

Zahlreiche Ehrengäste waren zur Jubiläumsfeier der Selbsthilfegruppe unter ihrer Leiterin Helga Althammer erschienen

 
 
 

13. Dezember 2013 - www.infranken.de

Ehrung bei drei Selbsthilfegruppen

Kitzingen – Ehrungen für langjähriges ehrenamtliches Wirken standen im Mittelpunkt der Adventsfeier dreier Kitzinger Selbsthilfegruppen: Fibromyalgie, Bayerische Krebsgesellschaft und BRK-Besuchsdienst in Kitzingen im Deutsches Haus. Koordinatorin der Gruppen ist Marie Luise Basel.

65 Mitglieder waren bei der Feier. Das Engagement der Helfer bei den vielen Aktivitäten, Besuchen und Beratungen sei unbezahlbar, machte Basel deutlich. Bei der Ehrung für bürgerschaftliches Engagement bat sie auch um Unterstützung für das neue Jahr. Märchenerzählerin Maria Schwab und Singen rundeten das Treffen ab.

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29. Juni 2013 - www.kreisbote.de

Der Mut ist ihr geblieben
Seit zehn Jahren besteht die Ammerseer Krebs-Selbsthilfegruppe Inning

Inning – Im Jahr 2002 bewahrheitete sich für Dorotee von Zech die schlimmste Befürchtung: Brustkrebs. In der Anfangsphase der Krankheit beherrschte das Thema den Alltag und die Tischgespräche zu Hause.

„Aber irgendwann kann man das der Familie nicht mehr zumuten“, erzählt die dreifache Mutter – aber das Bedürfnis sich auszutauschen, löste sich nicht einfach so auf, sondern blieb bestehen. Damals machte sie sich auf die Suche nach einer Selbsthilfe-Gruppe im Landkreis. „Ich fand eine in Starnberg, Fürstenfeldbruck und in Gauting, aber keine im näheren Umkreis.“ Statt zu resignieren beschloss sie kurzerhand, eine Gruppe in Inning zu eröffnen. Ihre Freundin Gabriele Kaller, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, stellte ihr für die monatlichen Treffen einen Raum zur Verfügung. Seit zehn Jahren besteht die Ammerseer Krebs-Selbsthilfegruppe Inning – unter dem Dachverband Bayerische Krebsgesellschaft e.V. – nun schon. Schnell stellte sich heraus, wie groß der Bedarf war. „Zum ersten Termin kamen drei Betroffene, beim nächsten waren es schon zehn“, erinnert sich die Inningerin.

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24. Juni 2013 - www.wz-kliniken.de

FORTBILDUNGSTAG DER SELBSTHILFEGRUPPE SCHONGAU
Bayerische Krebsgesellschaft sendet eine Selbsthilfegruppe ins Parksanatorium Aulendorf

Aulendorf – Am 24.06. besuchten 30 Mitglieder der Selbsthilfegruppe Schongau der Bayerischen Krebsgesellschaft das Parksanatorium Aulendorf, um sich über Inhalte und Ziele der onkologischen Rehabilitation zu informieren.

Nach einer einleitenden Begrüßung durch den Klinikdirektor Lothar Runzheimer erläuterte Chefarzt Dr. Dominik Duelli das Rehabilitationskonzept des Hauses. "Der Rehabilitationsbedarf nach Behandlung von Tumorerkrankungen ist äußerst variabel und im wesentlichen abhängig von Art und Ausmaß des operativen Vorgehens sowie der Therapiefolgen beispielsweise nach Chemotherapie oder Bestrahlung. Die onkologische Rehabilitation hier bei uns im Parksanatorium soll unseren Patienten helfen, das Leben mit oder nach der Erkrankung wieder so optimal wie möglich zu gestalten.", so Dr. Duelli in seinem Vortrag.

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13. Mai 2013 - www.nordbayern.de

Trotz der Diagnose Krebs leben und überleben

25 Jahre Selbsthilfe in Roßtal: Die Gruppe von betroffenen Frauen unterstützt Erkrankte in der Akutphase

ROSSTAL - Die Diagnose ist ein Schock: Krebs. Ein Wort, das das Leben verändert. Familie und Freunde sind in einer derartigen Krisensituation wichtige Unterstützung. Genauso elementar sind aber der Erfahrungsaustausch und gemeinsame Aktivitäten mit Betroffenen. Seit 25 Jahren gibt es die Selbsthilfegruppe Krebs der Bayerischen Krebsgesellschaft in Roßtal.

Das Jubiläumsjahr 2013 wird mit einem Gesundheitstag im Herbst und einem Festabend am Freitag, 17. Mai, 19 Uhr, in der Mittelschule Roßtal gefeiert. Landtagspräsidentin Barbara Stamm fungiert als Schirmherrin, Stargast ist der unter anderem vom Veitshöchheimer Fasching bekannte Kabarettist und Bauchredner Pierre Ruby. Der Eintritt ist frei, Spenden sind gerne gesehen.

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20. März 2013 - www.frankenpost.de

Betroffene geben einander Kraft

Die Selbsthilfegruppe nach Tumorerkrankung gibt es seit 20 Jahren. Die Mitglieder informieren und trösten sich.

Selb - Die Selbsthilfegruppe nach Tumorerkrankung in Selb besteht seit 20 Jahren. Gruppenleiterin Heidelinde Bundermann hat deshalb zu Kaffee und Kuchen ins Gasthaus "Zur Kappel" eingeladen. Musikalisch umrahmt wurde
die Feier von Volkmar Wimmer und Karl-Heinz Meier. Und auch Ehrengäste waren gekommen: Margarete Jahn, Leiterin der Krebsberatungsstelle in Hof, und Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft, sprachen zu den Jubilaren. "Ihre Gemeinschaft lebt von der Betroffenheit", sagte Besseler. Vieles könne nach der schweren Diagnose von Familie und Freunden aufgefangen werden. Dennoch seien zusätzliche Hilfsquellen wichtig,
die in der Selbsthilfegruppe erschlossen würden. Die Betroffenen stehen zueinander und geben sich Kraft. Es helfe
weiter, sich gemeinsam zu informieren und gegenseitig zu trösten. Schließlich wisse jeder in der Gruppe, wovon er spreche. Die Angehörigen seien mitunter überfordert, müssten sie die Herausforderung der Krankheit allein bewältigen.

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24. Dezember 2012

Malen und Mitfühlen

Regensburg. Menschen mit Krebs können auch künftig im Offenen Atelier kreativ sein. Die Leukämiehilfe fördert das Projekt mit 3500 Euro.

"Was Druck macht braucht Ausdruck", sagt die Kunsttherapeutin Ulrike Viertel. Und weil Menschen, die mit Krebs kämpfen, ganz sicher unter großem Druck stehen, kommt im Kunststall in der Wollwirkergasse einiges zum Ausdruck.

Das Projekt der Bayerischen Krebsgesellschaft drohte in Finanznöte zu geraten und so sprach Susanne Strobel , Sozialpädagogin der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Regensburg der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., die Leukämiehilfe Ostbayern an.

Mit 3500 Euro greift die Leukämiehilfe dem Offenen Atelier unter die Arme.

Mehr: Meldung der Mittelbayerische Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

Die Dienstagsrunde des Offenen Ateliers mit dem Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern, Prof. Dr. Reinhard Andreesen (2. v. l.) und Susanne Strobel der Krebs-beratungsstelle (2. v. r.), Foto: Klein
Die Dienstagsrunde des Offenen Ateliers mit dem Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern, Prof. Dr. Reinhard Andreesen (2. v. l.) und Susanne Strobel der Krebsbera-tungsstelle (2. v. r.), Foto: Klein

 
 
 

07. Dezember 2012

Barbara Stamm: Das "Vorbild" dankt

"Sie sind unser Vorbild": Die Begrüßungsworte, die Petra Bergold als Vorsitzender der Krebs-Selbsthilfegruppe Pocking an Landtagspräsidentin Barbara Stamm richtete, waren nach der Festrede der Politikerin leicht nachzuvollziehen. Barbara Stamm hat beim Zehn-Jahre-Jubiläum der Selbsthilfegruppe nicht als Mandatsträgerin, sondern als Betroffene gesprochen. "Man lebt ganz anders", fasste sie, die 2008 die Diagnose Brustkrebs erhalten hatte, die Verdienste der Selbsthilfegruppen im Kampf gegen die Krankheit zusammen.

"Lachen ist etwas, das wir gerne tun", erklärte die Vorsitzende der Pockinger Gruppe Petra Bergold in ihren Begrüßungsworten. Die Zeit in der Selbsthilfegruppe dreht sich nicht nur um das Leid, das Krebskranke durchstehen müssen − es geht um das Auffangen der Betroffenen, Information und Begleitung, stellte Barbara Stamm im Anschluss heraus.

Mehr: Beitrag Passauer Neue Presse

 

 

 

 

 

v.l.: Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Leitrin der Selbsthilfegruppe Pocking Petra Bergold, Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.
Foto: Rudolf Meier

 
 
 

26. November 2012 - www.mainpost.de

Leben mit Krebs

Schweinfurt: Leben mit Diagnose Krebs

Die Initiative kam aus der Ärzteschaft, die sich um die Patienten sorgte, die nach dem Krankenhaus gar zu oft allein gelassen waren, die mehr und andere Hilfe brauchten, als sie der Partner leisten kann. Die Selbsthilfegruppe Krebsnachsorge gibt es seit 1980. Hilfestellungen gab vor 32 Jahren der Paritätische Wohlfahrtsverband. Heute steht die Gruppe unter der Obhut der Bayerischen Krebsgesellschaft. Geleitet wird die Gruppe seit der ersten Stunde von Dorothea Traub.

Neben der Operation und der Nachbehandlung, die je nach Indikation in Bestrahlung, hormoneller und zytostatischer Therapie besteht, hat die psychosoziale Betreuung bei der Krebsbehandlung eine entscheidende Bedeutung. Dazu gehört vor allem das Gespräch – das Gespräch mit dem Arzt, dem Partner und mit der Selbsthilfegruppe, in der sich von der gleichen Krankheit Betroffene austauschen.

Mehr: Gesamte Meldung

 

 

 

 
 
 

09. Oktober 2012

Die Krebs-Selbsthilfegruppe Moosburg feiert Ihr 20-jähriges Bestehen

Die Moosburger Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. feiert ihr Jubiläum sowohl andächtig als auch fröhlich mit einem Fest im Pfarrsaal. Im Programm stehen eine Gedenkfeier, Vorträge und ein geselliger Teil.

"Sich die Endlichkeit des eigenen Lebens bewusst zu machen, ist nicht leicht", weiß auch Monika Bauer, die Leiterin der Selbsthilfegruppe: "Vor allem nicht mit der Diagnose Krebs." Ihre eigene Erfahrung hat sie das gelehrt: Vor drei Jahren erkrankte die Moosburgerin an Brustkrebs und musste erkennen, dass das Leben nicht selbstverständlich ist. "Aber auch damit kann man sich anfreunden, das sogar als Antrieb sehen", erzählt sie offen und betont: "Vor allem, wenn man nicht alleine ist." Deshalb engagiert sich Bauer in der "Selbsthilfegruppe nach Krebs" in Moosburg, die jetzt ihr 20-jähriges Bestehen feiert.

Mehr: Beitrag darüber von Süddeutsche.de

 

 

 

 

 

Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. gratuliert der Selbsthilfegruppen-Leiterin Monika Bauer zum 20-jährigen Bestehen

 
 
 

August 2012 - APOTHEKEN-Umschau

Prostatakrebs: Ein Betroffener erzählt - "Denn das Leben ist es, was wirklich zählt."

Bernhard Holst im Interview mit der APOTHEKEN-Umschau

Bernhard Holst muss aufpassen, dass er nicht über die Jacken, Schuhe, Regenschirme im Eingang stolpert. Aber ein Mann, der seinen Krebs besiegt hat, nimmt den bunten Haufen mit Humor: "Man darf sich von solchen Dingen nicht stressen lassen. Man muss gucken, was wirklich zählt im Leben", sagt der 67-Jährige aus Eching bei Landshut. Mit seiner Frau, seiner Tochter und seinen zwei Enkelkindern bewohnt Holst ein Haus mit Garten – und genießt das Leben um ihn herum.

Denn das Leben ist es, was wirklich zählt. Das hat Holst im Oktober 2007 am eigenen Leib erfahren. Beim jährlichen Routinecheck stellt sein Internist einen erhöhten PSA-Wert fest. PSA steht für Prostata-spezifisches Antigen – ein Indiz für Prostatakrebs. Das Ergebnis trifft Holst völlig unerwartet: "Ich war in meinem Leben noch nie krank. Habe keinen einzigen Tag bei der Arbeit gefehlt", erinnert sich der ehemalige Geschäftsführer eines Münchner Textilhauses

Mehr: Gesamte Meldung (PDF)
Mehr: www.apotheken-umschau.de/Prostatakrebs

 

 

 

 
 
 

23. Juli 2012 - merkur-online.de

Trauer um Anni Hick

Dachau - Am vergangenen Sonntag wäre Anni Hick 74 Jahre alt geworden. Sie solle ihren Geburtstag jedoch nicht mehr erleben: Zwei Tage zuvor ist sie gestorben.

Anni Hick war eine Frohnatur, eine Kämpferin und voll Interesse für ihre Mitmenschen.

Sie lebte seit 1965 in Dachau. Den fränkischen Akzent hat die geborene Nürnbergerin jedoch nie abgelegt, ebenso wenig die Vorliebe für fränkische Kost wie "blaue Zipfel mit Kraut". Anni Hick war ein Familienmensch, mit ihrem Ehemann Edmund hatte sie drei Kinder: Tochter Sigrid und die Söhne Uwe und Jürgen. Sie hat die Musik geliebt und die Geselligkeit, hat gern gelacht und geholfen.

Seit 1985 selbst Krebspatientin, gründete sie die erste Krebsselbsthilfegruppe in Dachau. Jedes einzelne Schicksal begleitete sie, als wäre es ihr eigenes. Sie unterstützte Patienten und Angehörige in deren Kampf gegen die Krankheit, begleitete sie bei Arztbesuchen, half im Umgang mit Behörden und war ständig auf der Suche für Sponsoren für die Krebshilfe. Ihr Einsatz machte nicht an der Haustüre Halt: Sie betreute Familien mit krebskranken Kindern, unterstützte sie finanziell und zeigte ihnen auf Ausflügen, wie schön die Welt trotz Krankheit ist.

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22. Juli 2012 - Ludmilla Wohnbau GmbH

500 EUR Spende für die Krebs-Selbsthilfegruppe Landshut

"Feiern und informieren" hieß es am 21. und 22. Juli an der Baustelle Ludmilla Wohnpark. Bei dieser Gelegenheit wurde an Frau Ute Paintner (rechts im Bild) für die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. durch Frau Anna-Maria Hanke (Geschäftsführerin der Ludmilla Wohnbau GmbH) ein Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht.

Der Landshuter Künstler Georg Forster (» www.atelier-forster.de) stellte bei diesem Rohbaufest einige seiner Werke aus. Ein harmonische Zusammenspiel von Kunst und Rohbauatmosphäre "verführte" viele Interessierte mit dem Team von Ludmilla auf den Erfolg anzustoßen.

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Frau Anna-Maria Hanke (Geschäftsführerin der Ludmilla Wohnbau GmbH) und Frau Ute Paintner (rechts) bei der Scheckübergabe

 
 
 

5. Juli 2012 - inFranken.de

Krebs-Selbsthilfegruppe wird 30

Lichtenfels - Die Selbsthilfegruppe Lichtenfels der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig ihre Arbeit ist.

Für Tanja Hofmann ist die Selbsthilfegruppe in Lichtenfels Gold wert. Sie ist Sozialpädagogin in der Beratungsstelle Bayreuth der Bayerischen Krebsgesellschaft. "In Bayreuth sind wir schon ein Stück weit weg von Lichtenfels. Deswegen ist es toll, dass es hier eine Selbsthilfegruppe gibt." Sogar eine, um die sie sich nicht so intensiv kümmern müsse, weil Barbara Wendel viel Erfahrung als Leiterin mitbringt. Bei Spezialfragen braucht sie dann aber doch die Hilfe von Hofmann. "Zum Beispiel im Falle der fehlerhaften französischen Brustimplantate hatten viele brustkrebserkrankte Frauen Sorgen, dass auch ihr Implantat betroffen sein könnte", sagt Hofmann. In Zusammenarbeit mit Barbara Wedel konnte sie die betroffenen Frauen schnell beruhigen.

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2. Juli 2012 - merkur-online.de

Ein Blick hinter die Kulissen der Politik

Haag - Günter Schreiner plant - nach der Fahrt nach Rom zum Papst 2010 - wieder eine Reise: In diesem Jahr möchte er mit seiner Selbsthilfegruppe nach Berlin zur Kanzlerin fahren.

"Die Fahrt war einmalig schön." "Können wir das nicht nocheinmal machen?" - Sätze wie diese bekommt Günter Schreiner immer wieder zu hören. Und auch wenn die Reise nach Rom, die er im Oktober 2010 mit seiner Selbsthilfegruppe für Lymphome, Laukämien und Knochenmarkkrebs unternommen hat, unvergessen ist, eine Menge Kraft hat die Organisation und die Fahrt selbst gekostet. Doch das hält den 45-Jährigen nicht davon ab, weiter zu planen. Günter Schreiner hat eine Menge Ideen. Eine ist nun spruchreif: Im Oktober geht's nach Berlin.

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25. Juni 2012 - Hersbrucker Zeitung

Lebenslustige Seelenfarben

HERSBRUCK (ap) - "Die per noierinnen, des is doch su a Ratschngruppn oder was machen die?" Fragen traut sich zumeist keiner, aber "interessiern däits me scho". Mit diesen Worten nahmen sich die derzeit 20 Frauen der Brustkrebs-Selbsthilfegruppe "per noi" in einem kleinen Sketch selbst auf die Schippe und drückten zugleich humorvoll aus, dass es vielen immer noch schwer fällt, offen über dieses Thema zu sprechen. Da war das zehnjährige Jubiläum eine "gute Gelegenheit", sich auf Begegnungen mit "per noi" einzulassen.

Auch Brigitte Bakalov von der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (Kiss), wo die Feier in Kombination mit einer Vernissage stattfand, musste die Gruppe erst einmal kennenlernen. Bis zum Einzug in die Räume über dem Bürgerbüro war "per noi" für sie ein "gesichtsloser Name". Das änderte sich aber mit einem Bild von den Montagsmalerinnen der Frauentruppe, das dort hängt. Sie gratulierte der Gründerin Cornelia Szukitsch zu ihrem Einsatz und der warmherzigen Kooperation mit Kiss und allen Damen zu ihrem Zusammenhalt und ihrer Offenheit für Neues. "Bleibt, was ihr seid", gab sie den Frauen mit auf den Weg, "eine Gruppe mit Pep, Humor und Lebendigkeit".

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13. Juni 2012 - mittelbayerische.de

 

Eine "Todeskandidatin" wird 90

Die Frau von der Krebs-Selbsthilfegruppe: Ann Schneider hat die Krankheit besiegt und daraus die Kraft gewonnen, anderen Menschen zu helfen.

Von Erika Neufeld
Cham - "In der Stille kannst du die Ewigkeit flüstern hören." AnnSchneider mag dieses Flüstern. Ihre Augen funkeln, wenn sie das sagt. Die Frau wird an diesem Freitag 90 Jahre alt. Die Menschen im Landkreis kennen ihren Namen. Seit vielen Jahren führt sie eine Selbshilfegruppe für krebskranke Menschen. 1995 hat sie eine Kinderkrebsgruppe gegründet. Hintergrund: Ann Schneider hat vor fast 50 Jahren selbst gegen die Krankheit kämpfen müssen – und gesiegt.

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Ann Schneider zeigt das Bundesverdienstkreuz, das ihr im Jahre 2010 verliehen wurde. Foto: ek, Mittelbayerische

 
 
 

11. Juni 2012 - OVB online

 

Nicht mit Gold aufzuwiegen

Seit 15 Jahren gibt es in Schwindegg und Buchbach die Krebsselbsthilfegruppe. Gründerin und Leiterin Helga Ziche gab jetzt nach 15 Jahren die Leitung ab.

Schwindegg/Buchbach - Was 15 Jahre Selbsthilfegruppe bedeuten, welche Emotionen bei den Gruppentreffen aufkommen, wie viele Aktivitäten in der
Gruppe geleistet wurden, darüber berichtete die Gründerin Helga Ziche. Im
Mai 1997 begann Helga Ziche mit Mühldorfer Mitgliedern eine Selbsthilfegruppe aufzubauen. Seitdem wurden Einkehrtage organisiert, Ausflüge unternommen
oder die Gruppe sprach sich untereinander immer wieder Trost zu. Für den seelsorgerischen Beistand konnte der damalige Buchbacher Pfarrer Engelbert Wagner und auf ärztlicher Seite Dr. Franz Starflinger gewonnen werden. Zum Abschluss ihrer Ausführungen bedankte sich Ziche bei Maria Penker, die seit
Beginn ihre Stellvertreterin war und ihr viele Arbeiten abgenommen habe.

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© OVB / Foto tf

 
 
 

22. Mai 2012 - Augsburger Allgemeine

Landfrauen helfen - Gleich sechs Vereine werden finanziell unterstützt

Donauwörth - Die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) unterstützen gleich mehrere Institutionen
im Landkreis und haben diese jetzt an die jeweiligen Vertreter übergeben.

Vom Spendenerlös des Landfrauentags in Harburg erhielten jeweils 300 Euro Gertrud Schmid vom Hospizverein
Donau-Ries und Henriette Strobel von der Selbsthilfegruppe Nördlingen der Bayerischen Krebsgesellschaft.

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13. April 2012 - dah-nachrichten: Karslfeld Lokales

5 Jahre Krebsselbsthilfe in Karlsfeld

Maria Hiechinger verschenkt verständnisvolle Worte, Umarmungen, das
Gefühl nicht alleine zu sein. Seit fünf Jahren leitet sie die Karlsfelder Krebsselbsthilfegruppe.

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Fotos: Habschied

 

 

 
 
 

12. März 2012 - Augsburger Allgemeine

10 Jahre Prostatakrebs-Selbsthilfe in Augsburg

Augsburg - Prostatakrebs Selbsthilfegruppe berät und hilft seit zehn Jahren. In den Jahren ihres Bestehens
hat die Selbsthilfegruppe geschätzt etwa 100 Betroffene direkt beraten.

"Die Diagnose Krebs scheint heute immer noch einem Todesurteil gleichzukommen", sagt Joachim Schütt,
Gründer und ehrenamtlicher Leiter der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Augsburg. Denn obwohl nur etwa
zehn Prozent der Krebstodesfalle bei Männern dem Prostatakarzinom zugeschrieben werden, sitzen der
Schock und die Angst, sterben zu müssen, nach der Diagnose erst einmal tief. Jährlich hören 65000 Mähner
in Deutschland den Satz: "Sie haben Prostatakrebs. " Mit 20 Prozent aller Krebsneuerkrankungen ist dieser
Krebs der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Etwa 90 Prozent der Erkrankten sind über 60 Jahre alt.

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3. März 2012

Selbsthilfe-Infotag: 3.3.2012

Regina Gärtner von der Günzburger Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft stellt ihr Buch "Die Freude kommt wieder" auf dem Selbsthilfe-Infotag am 3. März 2012 vor.

Mehr Infos

 

 

 

 

Regina Gärtner, Günzburger Selbsthilfegruppe für Brustkrebsbetroffene

 
 
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