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Aktuelles der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. 2012

 
 

14. Dezember 2012 - www.rosenheim24.de 

AOK hilft mit 4000 Euro

Oberaudorf - Die AOK-Rosenheim unterstützt das Konzept der Klinik Bad Trissl, die im Falle einer Krebserkrankung die umfassende Betreuung der ganzen Familie anstrebt.

Die AOK Bayern fördert seit Jahren Selbsthilfeprojekte auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene. Mit der Förderung des Projekts "Hilfe für Familien" der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. hofft die AOK, dass sie damit Kindern betroffener Familien beistehen kann.

Mit dem Projekt "Hilfe für Familien" möchte die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. eine am Bedarf der Betroffenen orientierte psychosoziale Unterstützung im Kreis Rosenheim anbieten. "Wir sind sehr stolz, dass hierzu die Klinik Bad Trissl als Projektstandort mit ausgewählt wurde", so Rösner.

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Foto: AOK Bayern

 

 

 

 

 
 

16. November 2012 - www.fag.de

Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt

Bayerische Krebsgesellschaft e.V. freut sich über Spende von Schaefflers Juniorenfirma SMK

Die Juniorenfirma "SMK" (Schweinfurter Metall und Kunststoffwaren) der Schaeffler Technologies AG & Co. KG übergab heute einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an die Psychosoziale Krebsberatungsstelle der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

Die Schaeffler-Auszubildenden, die mit ihrer Firma die Mitarbeiter mit Werbeartikeln sowie handgefertigten Artikeln der Azubis versorgen, hatten diesen Betrag über einen Zeitraum von zwei Jahren gesammelt. Das Geld kommt neben anderen Projekten vor allem der Maltherapie "Kraftquelle – Malen" zugute, die für an Krebs erkrankte Menschen in der Kunsthalle Schweinfurt angeboten wird. Bereits in den beiden Jahren zuvor hatte die SMK kleinere Beträge zugunsten der Maltherapie gespendet. Der Spendenbetrag setzt sich diesmal aus Einnahmen zusammen, die durch Krapfen- bzw. Kuchenverkauf von Schaeffler-Auszubildenden an die Mitarbeiter zu Fasching 2012 bzw. Weihnachten 2011, den Verkauf gespendeter T-Shirts und Konferenzmappen sowie aus freiwilligen Spenden erzielt wurden. "Mit der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. kommt das Geld einem Verein zugute, der erkrankten Menschen und deren Angehörigen über die medizinische Hilfe hinaus kostenfrei professionelle Unterstützung bietet. Die Maltherapie ist dabei ein besonderes Projekt, welches unsere Azubis bereits im dritten Jahr unterstützen", so Lothar Langer, Personalleiter am Standort Schweinfurt. Doris Göb von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle am Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt, freute sich über die Spende der Schaeffler-Auszubildenden: "Dass junge Menschen wiederholt an unseren Verein spenden, ist bemerkenswert. Dies zeugt von hohem sozialen Engagement das in der Ausbildung hier vermittelt wird."

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Audiobeitrag: Radio PRIMATON - Das Main-Rhön-Radio

 

 

 

 
 

12. November 2012 - www.rottinn.de 

Benefizkonzert zugunsten einer Krebsberatungsstelle

Ein Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester München fand am 11. November in der Pfarrkirche Rott am Inn statt. Die freiwilligen Spenden des von Hans Kirschbaum organisierten Konzerts werden zur Etablierung einer Krebsberatungsstelle in der Region verwendet. Im beeindruckenden Klangraum der Rokokokirche lauschten die zahlreichen Besucher dem abwechslungsreichen Repertoire des Polizeiorchesters.

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Benefizkonzert zugunsten einer Krebsberatungsstelle

 

 

 

 

 
 

16. Oktober 2012 - www.donaukurier.de

"Heilbare Erkrankung"

Eichstätt (EK) Mit einem heiklen Thema befasste sich das Eichstätter Gesundheitsgespräch, das die Kliniken im Altmühltal am Samstag im Asthe anboten. Es ging um Krebs, nach wie vor ein Tabuthema. Hochkarätige Fachleute beleuchteten die Krankheit von verschiedenen Seiten.

Nach der Begrüßung der etwa 80 Gäste durch Landrat Anton Knapp und den Vorstandsvorsitzenden der Kliniken, Gunter Schlosser, ging Diplom-Psychologe Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft, auf das Spektrum der Psychoonkologie ein. Diese Wissenschaft befasst sich mit den gefühlsmäßigen Reaktionen der Patienten in allen Krankheitsphasen und bezieht ebenfalls Familien und Behandler mit ein. Die Ziele der Psychoonkologie bestehen darin, Symptome zu beseitigen, zu verändern oder zu mildern, Wissen und Orientierung zur Krankheitsverarbeitung zu vermitteln, Belastungen zu reduzieren und die günstige Entwicklung der Persönlichkeit sowie die Verbesserung der Lebensqualität zu fördern.

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08. Oktober 2012 - www.runnersworld.de

Roßtaler Erntedanklauf 2012 zugute von Christof und der Krebsgesellschaft

Beim Roßtaler Erntedanklauf 2012 liefen alle Teilnehmer für den guten Zweck. Der Reinerlös kam Christof und der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. zugute.

Mit 686 Teilnehmern wurde ein neuer Teilnehmerrekord erreicht beim siebten Erntedanklauf in Roßtal. Durch
das sportliche Engagement konnte in diesem Jahr 2.000 Euro für den achtjährigen an Krebs erkrankten Christof Blanck gespendet werden. Jeweils 500 Euro gingen an die Krebsselbsthilfegruppen Maroni und Roßtal. Ebenso halfen zusätzliche Spenden der Familie Blanck mit weiteren 2.000 Euro für die Genesung ihres Sohnes.

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28. September 2012 - Passauer Neue Presse

Niederbayern kämpft gegen den Brustkrebs

Seit 30 Jahren steht der Monat Oktober weltweit im Zeichen des Kampfes gehen Brustkrebs. Und das ist immer noch bitter nötig. Denn Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jedes Jahr erkranken über 74 000 Frauen in Deutschland daran, etwa 18 000 sterben an Brustkrebs. Doch das müsste nicht sein, wenn mehr Frauen die Möglichkeiten der Vorsorge wahrnehmen würden, betont Dr. Ulrike Aichinger, Fachärztin für Radiologie bei Radio-Log in Passau. "Die Heilungschancen sind sehr gut, wenn der Tumor rechtzeitig erkannt wird, sie liegen sogar bei weit über 90 Prozent. Da liegt die Chance, die wir haben", appelliert die Ärztin an alle Frauen, zur Mammographie zu gehen.

Aus diesem Grund haben sich mehrere Gesundheitseinrichtungen aus ganz Niederbayern zusammengetan, um mit einer Vielzahl an Aktionen und Informationsveranstaltungen auf die Erkrankung aufmerksam zu machen.

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13. September 2012 - münchen.tv 

Promis gegen Krebs!

Plakataktionen mit bekannten Persönlichkeiten soll auf Krebserkrankungen aufmerksam machen.

In Bayern leben nach aktuellen Schätzungen, zu Folge 220 000 Menschen mit einer Krebserkrankung. Eine Plakatkampagne unter dem Motto "Für besseres Leben mit Krebs" soll jetzt auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam machen. Unterstützt wird die Aktion von Prominenten die der Kampagne ihr Gesicht leihen, mit dabei ist auch Bayerns Finanzminister Markus Söder.

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Markus Söder, Foto: Finanzministerium

 

 

 

 

 
 

13. Juli 2012 - Allgäuer Zeitung - all-in.de

Krebsberatung im Allgäu erweitert

Mehr Angebote und Außenstellen Doch weil die Förderung gekürzt wurde, sind Sponsoren gewünscht

Krebs wird zunehmend zur Volkskrankheit. Statistiken des Bayerischen Krebsregisters belegen die anschwellende Zahl von Neuerkrankungen im Allgäu: 2008 gab es in der Region 2814 Erstdiagnosen – 400 mehr als 2005. Der Anstieg nimmt die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Kempten (mit neuen Außenstellen in Memmingen, Lindenberg, Lindau und Kaufbeuren) zunehmend in die Pflicht.

Parallel dazu trüben jedoch finanzielle Sorgen die Freude am zweijährigen Bestehen, das dieser Tage gefeiert wurde. So hat die Deutsche Krebshilfe eine Kürzung der Fördersumme um 100 000 Euro angekündigt. Das fehlende Geld muss die Bayerische Krebsgesellschaft nun durch intensive Spendenwerbung und die Suche nach neuen Projektpartnern aufbringen.

Keine leichte Aufgabe, denn die Beratungsstelle Kempten habe ihr Angebot für krebskranke Menschen und deren Angehörige auf das ganze Allgäu ausgeweitet und damit neue Maßstäbe gesetzt, die es zu erhalten gelte, betont Diplompsychologe Markus Besseler, Geschäftsführer Bayerische Krebsgesellschaft. Ziel sei, auch die Krankenkassen mit ins Boot zu holen.

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6. Juli 2012 - Amper Kliniken AG

Radln gegen Darmkrebs: 1010 Euro für die Bayerische Krebsgesellschaft

Dachau - 1010 Euro haben die Teilnehmer der Aktion "Radln gegen Darmkrebs" zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. zusammengebracht. Für die Aktion waren Ärzte und Patienten des Darmzentrums Dachau
am Samstag, den 23. Juni gemeinsam vom Klinikum Dachau zur Klinik Indersdorf und zurück geradelt. Für die Tour erwarben die 40 Teilnehmer Trikots mit dem Aufdruck "Radln gegen Krebs". Das Geld fließt zusammen mit weiteren, gesammelten Spenden unter anderem in den Härtefonds der Bayerischen Krebsgesellschaft, mit dem der Verein Krebspatienten unterstützt, die sich aufgrund ihrer Erkrankung in einer finanziellen Notlage befinden. Der Leiter des Darmzentrums, Professor Horst-Günter Rau, hat die Radltour organisiert: "Die vielfältigen Angebote der Krebsge-
sellschaft sind für unsere Patienten und ihre Angehörigen eine wichtige Hilfe bei der Bewältigung der Erkrankung nach
dem Klinikaufenthalt", so Rau. Deshalb sei es ihm wichtig, die Krebsgesellschaft zu unterstützen.

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5. Juli 2012 - Obermain-Tagblatt

"Das gemeinsame Schicksal verbindet"
Gemeinsam gegen den Krebs: Feierstunde zum 30-jährigen Bestehen der Selbsthilfegruppe

Lichtenfels - "Wer befasst sich schon mit Krebs, wenn man keinen hat. Das tut man erst, wenn man ihn hat." Vor sieben Jahren haben Ärzte bei Renate Holzmann aus Klosterlangheim die Krankheit in der linken Brust entdeckt. "Warum gerade ich?", hat sie sich damals gefragt. Eine Frage, die auch in ihrem Gedicht auftaucht,
das Renate Holzmann zum 30-jährigen Bestehen der Selbsthilfegruppe vorträgt.

1982 haben acht Frauen die Gruppe gegründet. Heute sind es 46 Personen, die sich regelmäßig einmal im
Monat im Myconiushaus treffen. "Das gemeinsame Schicksal verbindet", sagt Barbara Wendel, die sich seit
25 Jahren um die Gruppe kümmert. "Sich mitzuteilen, kann eine große Befreiung sein", sagt sie.

Auch für Renate Holzmann war die Diagnose zunächst ein Schock. "Ich war fit wie ein Turnschuh, und dann
die Diagnose Brustkrebs." Die heute 63-Jährige hat immer an sich und an eine Heilung geglaubt. Statt sich zurückzuziehen ist sie offensiv mit der Krankheit umgegangen. Hat kein Geheimnis daraus gemacht, jeder hat davon erfahren. Im Juli wurde sie operiert, im September hat sie eine Flusskreuzfahrt von Sankt Petersburg nach Moskau unternommen. Was nicht jeder aus ihrem Umfeld verstanden hat. "Wer fängt mich als Krebspatient auf?", lautet ein weiterer Satz aus ihrem Gedicht. Ziel der Gruppe sei es, Mut zu machen und neue Hoffnung zu geben, erklärt Markus Besseler von der Bayerischen Krebsgesellschaft. "Dinge, die Angehörige
und Freunde oft nicht geben können."

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4. Juli 2012 - Klinikum Augsburg

Rauchen ist uncool – Prävention im Akut-Krankenhaus
Bisher 10.000 Schüler bei Informationsveranstaltung

Augsburg (ak) - Am 4. Juli fand zum wiederholten Mal die Informationsveranstaltung für Schulklassen unter dem Motto "Rauchen ist uncool" statt. Eine Jubiläumsveranstaltung, bei der die Gymnasiasten aus Neusäß die 10.000.Teilnehmerzahl knackten. 110 Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen des Justus-von-Liebig Gymnasiums verfolgten aufmerksam und gespannt die anschaulichen Erklärungen über die Folgen des Rauchens. Zusammen mit der AOK Bayern, Direktion Augsburg, und der Bayerischen Krebsgesellschaft engagiert sich das Klinikum seit Jahren präventiv gegen die Folgen des Rauchens bei Kindern und Jugendlichen - ganz nach dem Motto des griechischen Arztes Hippokrates (400v. Chr.) "Vorbeugen ist besser als Heilen".

Als Partner der Anti-Raucher-Initiative konnte die AOK Bayern, Direktion Augsburg, und die Bayerische Krebsgesellschaft wie auch die Leitung des Klinikums gewonnen werden. Seither engagiert man sich Hand in Hand aktiv in zwei- bis dreiwöchigen Anti-Rauchen-Veranstaltungen gegen die Folgen des Rauchens.

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12. Juni 2012 - frankenpost.com

Klinikum setzt auf Prävention

Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Die Frauenklinik in Kulmbach setzt deswegen alles daran, so viele Frauen wie möglich zu regelmäßiger Vorsorge zu bewegen.

Kulmbach - Die Diagnose Brustkrebs erleben wohl die meisten betroffenen Frauen zunächst als Schock, als traumatisches Ereignis. Angst vor der Krankheit, Angst vor dem Verlust der Brust, Angst vor dem Tod: All das lässt Menschen aus ihrer "Mitte" rücken und versetzt sie in eine Ausnahmesituation. Je besser die Aufklärung,
je größer das Wissen um die Krankheit und je professioneller die ärztliche wie auch psychologische Betreuung, umso schneller lassen sich Wege finden, mit der Krankheit umzugehen. Dr. Benno Lex, Leitender Arzt der Frauenklinik am Klinikum Kulmbach, setzt sich mit seinem gesamten Team deswegen für eben diese Aufklärung und Prävention sehr intensiv ein. Unter anderem haben die Ärzte und Psychoonkologen am Klinikum deswegen eine Informationsveranstaltung angeboten für Patientinnen und alle, die mehr über diese Krankheit erfahren wollen.

Schon seit einiger Zeit gibt es am Klinikum Kulmbach einen Psychoonkolgischen Dienst, den die Bayerische Krebsgesellschaft eingerichtet hat. Der Psychologe Jürgen Wickles und die Psychoonkologin (DKG) Karin Schulz sind Ansprechpartner für alle, die von der Diagnose Krebs betroffen sind. Unterstützung nicht nur von der rein medizinischen Seite ist für die allermeisten Patientinnen wichtig. Panik, Angst, Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit machen sich bei vielen breit, wenn sie von der schwerwiegenden Diagnose erfahren. Selbst wenn die akute Krise nach der bösen Nachricht abgeklungen ist, benötigen viele Krebspatienten psychologische Hilfe, um mit den seelischen Hochs und Tiefs, dem Gefühlschaos umgehen zu lernen, sind die Experten der Bayerischen Krebsgesellschaft überzeugt.

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4. Juni 2012 - friseur.com

GFH unterstützt Infoabend der Bayerischen Krebsgesellschaft - (Weiter)Leben trotz Haarverlust

Ein traumatisches Erlebnis für jede Frau: Die Haare gehen aus. Haarverlust kann viele Ursachen haben: Veranlagung, Alter, hormonelle Veränderungen oder eine Chemotherapie. Die Betroffenen fühlen sich in jedem Fall stigmatisiert. Eine Veranstaltung im Nürnberger Literaturhaus mit Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen ging Ende Mai den Ursachen auf den Grund und machte Mut: Ein ‚Leben ohne Haare' ist bewältigbar!

Eine Demonstration der GFH, Gesellschaft für Haarästhetik mbH, aus Fürth machte deutlich, wie eine attraktive Perücke die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend verbessern kann.

Der Infoabend im Nürnberger Literaturhaus - entstanden in Zusammenarbeit der Bayerischen Krebsgesellschaft und der Techniker Krankenkasse - war als Pilotveranstaltung konzipiert und wird nach Nürnberg wohl auch in anderen Städten Station machen.

 

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1. Juni 2012 - Augsburger Allgemeine

Meitingen
Farbenfrohe Bilder nach düsteren Zeiten Einmal im Monat treffen sich in Meitingen Krebskranke, um gemeinsam zu töpfern und zu malen Von Elli Höchstätter

Meitingen "Wir sind eine ganz eigene Truppe", sagt Gertraud Kutschera und tupft Farbe auf eine Gartenkugel. Sie ist eine von sieben Frauen, die sich an diesem Nachmittag in der Kreativgruppe treffen, die zum Dachverband der Bayerischen Krebsgesellschaft gehört. Die Frauen, die im evangelischen Gemeindehaus in Meitingen töpfern und malen, haben schwere Zeiten durchgemacht. Sie alle hatten Krebs. "Jede von uns ist durch die Hölle gegangen. Danach hat man eine eigene Lebensicht", meint Kutschera.

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22. Mai 2012  

"Leben ohne Haare" - Petra Maly liest im Literaturhaus Informationsabend zu Haarausfall mit Lesung und Vorträgen

Unter dem Motto "Leben ohne Haare" laden die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. und die Techniker Krankenkasse (TK) am 22. Mai um 19.00 Uhr zu einem Informationsabend mit Lesung ein. Petra Maly, Ehefrau des Nürnberger Oberbürgermeisters, liest aus dem Bestseller "Heute bin ich blond" der niederländischen Autorin Sophie van der Stap.

Die kostenfreie Veranstaltung findet am im Literaturhaus Nürnberg, Luitpoldstraße 6, statt.

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Flyer zur Veranstaltung

 

 

 

 

Lesung Leben ohne Haare

 

 

 

 

 
 

21. Mai 2012  

"Netzwerken auf Augenhöhe"
webgrrls.de organisiert Versteigerung zugunsten eines Intranets für die Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Eine Spende in Höhe von 530 Euro nahm Gabriele Brückner, Geschäftsführerin der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., am 21. Mai 2012 auf der Webgrrls Convention anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Frauennetzwerks entgegen.

Im Rahmen der webgrrls convention net+work gab es eine amerikanische Versteigerung des Bildes "Netzwerken auf Augenhöhe", das Künstlerin und Webgrrl Angelika Bungert-Stüttgen für diesen Anlass gemalt hatte. Mit ihrer engagierten Moderation sammelte Webgrrl Angelika Collisi Spenden von zahlreichen Teilnehmerinnen ein, bis Kati Schmitt-Stuhlträger in einem bis zuletzt spannenden Wettlauf der Gebote den Zuschlag für das Bild erhielt.

Die Bayerische Krebsgesellschaft ermöglicht Betroffenen und ihren Angehörigen Information, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung. Der Aufbau eines Intranets soll ihnen künftig sowohl die ortsunabhängige Kommunikation erleichtern als auch neue Nutzer- und Unterstützergruppen ansprechen. "Als Vorreiterinnen des Netzwerkens im Internet freuen wir Webgrrls uns besonders, die Bayerische Krebsgesellschaft beim Aufbau eines digitalen Netzwerks zu unterstützen", erklärt Claudia Kimich, Leiterin der Regionalgruppe Bayern von webgrrls.de.

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Foto: Sabine Fritz

Foto: Sabine Fritz
(v.l.n.r.): Kati Schmitt-Stuhlträger, die glückliche Gewinnerin, Gabriele Brückner, Bayerische Krebsgesellschaft e.V., Angelika Bungert-Stüttgen, Künstlerin, Angelika Collisi, Moderatorin, Claudia Kimich, Regionalleitung webgrrls.de e.V. Bayern

 

 

 

 

 
 

11. Mai 2012  

ROCKIN' ON HEAVENS FLOOR - A tribute to Rob and Cosi

Der Erlös in Höhe von 810,- € ging an die Krebsberatungsstelle Bayreuth der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

Viele Freundinnen, Freunde und Weggefährten der leider viel zu früh verstorbenen Bayreuther Hip-Hop Größen Cosi van Bohlen und Rob Rock 48, kamen am 21.04.12 zu einer Memorial Jam der besonderen Art zusammen, um an zwei wundervolle Menschen zu erinnern und das weiterzutragen, was beide auf ihre ganz eigene Art immer vertreten haben: Liebe, Hoffnung & Hip Hop.

Die beide verstarben im letzten Jahr an Gehirntumor und sind in der Bayreuther Hip Hop Szene sehr bekannt. Es kamen viele ehemalige Freunde, Bekannte und Verwandte, um gemeinsam zu tanzen, zu sprayen und zu feiern und sich ihrer zu erinnern. Im Rahmen der Veranstaltung kam ein Spendenerlös von 810,- € zusammen. Herr Täuber, der Organisator der Feier, überreichte die Spende an Frau Schulz der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Bayreuth der Bayerischen krebsgesellschaft e.V.

Wir danken allen Spendern und besonders Herrn Täuber für sein großartiges Engagement!

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Foto: Frau Schulz und Herrn Täuber, der uns am 11.05.12 eine Spende in Höhe von 810,- € überreichte

 

 

 

 

 
 

2. Mai 2012  

Wallfahrtsfrauen-Verein Landshut spendet an Krebskranke

Landshut - Die Vorstandschaft des Wallfahrtsfrauen-Vereins hatte in
seiner letzten Sitzung beschlossen, die Selbsthilfegruppen "Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V." und "Bayerische Krebsgesellschaft e.V. Landshut" zu unterstützen. Margit Napf überreichte die Spenden mit jeweils 200 Euro an die 2. Vorsitzende der Kinderkrebshilfe Ulrike Eckhart und an Ute Paintner von der Bayerischen Krebsgesellschaft. Der Wallfahrtsfrauen-Verein will damit die ehrenamtliche Tätigkeit der Vorsitzenden der Selbsthilfegruppen würdigen. Bei der Diagnose Krebs bleibt die Welt stehen, alles andere wird auf einen Schlag unwichtig, nichts ist mehr wie vorher. Diese Damen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Familien mit krebskranken Kindern oder betroffene Erwachsene zu unterstützen.

 

 

 

Wallfahrtsfrauen-Verein Landshut spendet an Krebskranke

von links: Ulrike Eckhart, Ute Paintner, Margit Napf mit Vorstandschaft: Traudl Erber, Helga Mauer, Renate Friedlmeier, Christa Zuhr, Maria Priller

 

 

 

 
 

25. April 2012 - Passauer Neue Presse

"Männer sind Vorsorge-Muffel"

Der technische Fortschritt in der Krebsmedizin macht es möglich: Nicht mehr jeder Patient geht automatisch in Rente. Dies führt aber zu neuen Fragen im Sozialrecht. "Wir müssen Brücken bauen zwischen Klinik und Alltag", sagt Chefarzt Dr. Markus Higi von der Klinik Prof. Schedel. Gestern und vorgestern diskutierten rund 50 Sozialdienst-Experten aus ganz Deutschland beim Kellberger Krebssymposium über "Sozialrecht in der Onkologie".

"Der Tumorpatient lebt heute länger, aber auch länger mit der Therapie und deren Folgen", so Chefarzt Dr. Markus Higi. Während früher die meisten Tumor-Patienten zum "Rentner" gestempelt worden seien, müsse dies wegen des medizinischen Fortschritts und der Vorsorge nicht mehr unbedingt sein.

Apropos Vorsorge: Nachholbedarf hätten besonders die Männer. "Der Mann bringt eher sein Auto zur Inspektion, als dass er zur Krebsvorsorge geht", mahnt Markus Besseler, Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft.

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22. April 2012 - donaukurier.de

Wellheim: SpVgg Wellheim organisiert Benefizlauf

Frauen und Kinder stehen im Mittelpunkt

Wellheim (EK) Die Spielvereinigung Wellheim, bekannt dafür, große Veranstaltungen zu organisieren und durchzuziehen, hat sich etwas Neues ausgedacht: Am Sonntag, 20. Mai, startet der 1. Wellheimer Urdonautal Frauen- und Kinderlauf.

Dabei handelt es sich um eine Benefizveranstaltung zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft. Die Schirmherrschaft hat stellvertretende Landrätin Rita Böhm übernommen. Sponsoren sind bereits gefunden. Für die Damen ist eine fünf Kilometer lange Strecke ausgeschildert.

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06. März 2012 - ddp direct

Pressemitteilung Felix Burda Stiftung

Bundesfamilienministerium fördert Darmkrebsstudie

Netzwerk gegen Darmkrebs und Felix Burda Stiftung initiieren Studie "Familien schützen und stärken – Umgang mit familiärem Darmkrebs" München, 06.03.2012 – Rund vier Millionen Menschen in Deutschland haben ein familiäres Risiko für Darmkrebs. Die Studie soll analysieren, wie Menschen mit einem familiären Darmkrebsrisiko frühzeitig identifiziert und angesprochen werden können um sie vor Darmkrebs zu schützen. Das Bundesministerium für Familie, Jugend, Frauen und Senioren fördert das Projekt mit EUR 850.000 bis Dezember 2013.

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29. Februar 2012 - TZM News 1/2012

Interview mit Prof. Dr. med. Günter Schlimok und Markus Besseler

"Patienten fragen nach der Komplementärmedizin, weil sie selbst aktiv werden wollen"

Seit November 2011 ist Günter Schlimok, Chefarzt der zweiten Medizinischen Klinik im Klinikum Augsburg, Präsident des Geschäftsführenden Vorstands der Bayerischen Krebsgesellschaft (BKG). Etwa ein Jahr vor seinem Amtsantritt ist die Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum München (TZM) in Kooperation mit der BKG gegründet worden. Über aktuelle Entwicklungen in der Betreuung onkologischer Patienten und weitere mögliche Kooperationsfelder zwischen BKG und TZM sprachen wir mit Günter Schlimok [1] und Markus Besseler [2], Geschäftsführer und Leiter der BKG-Beratungsstelle in München.

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24. Februar 2012 - Augsburg aktuell
www.augsburg.de

Auf dem Selbsthilfe-Infotag am 3. März 2012 informiert das Gesundheitsamt über Hilfsangebote in und um Augsburg

Beim Infotag am 3. März informieren Therapeuten, Ärzte und Pädagogen von 11-17 Uhr in Vorträgen über die Themen Augenerkrankungen, Diabetes, Schlaganfall, Brustkrebs, Fibromyalgie, Soziale Ängste, Familien mit schwerkranken Kindern und Alkoholabhängigkeit. Anschließend können die Besucher in jeder Themeneinheit durch die Berichte Selbsthilfeaktiver einen hilfreichen Einblick in den Umgang mit der Erkrankung und die Wirkungsmöglichkeiten von Gruppen erhalten. Etwaige offene Fragen beantworten die jeweiligen Referenten gerne im Anschluss.

Neben diesen Diskussionsrunden gibt es zudem noch weitere Auskünfte. So stellt beispielsweise Regina Gärtner von der Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft ihr Buch mit dem Titel "Die Freude kommt wieder" vor, in welchem sie den Umgang mit ihrer Krebserkrankung beschreibt und Ratschläge für Yogaübungen gibt. Auch zahlreiche andere aktive Selbsthilfegruppen wie etwa die Trauergruppe für frühverwaiste Eltern oder die Epilepsie-Selbsthilfegruppe werden beim Infotag mit eigenen Ständen in der Eingangshalle vertreten sein und sich gerne persönlich Zeit für einzelne Fragen nehmen.

Mehr: Informationen zum Selbsthilfe-Infotag am 3. März 2012

 

 

 

Selbsthilfe-Infotag

Samstag, den 03. März 2012
11.00 bis 17.00 Uhr im Zeughaus Augsburg

 

 

 

 
 

10. Februar 2012 - Mainpost

WÜRZBURG

"Ich habe einen Schutzraum gefunden"
NOVA ist in Bayern einmalig: Eine Trauergruppe für Familien, in denen ein Elternteil an Krebs gestorben ist

NOVA steht im Lateinischen für neu. Und einen neuen Lebensabschnitt beschreiten die Familien bei NOVA. Es steht für ein Angebot der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.: Eine geleitete Trauergruppe für Familien, in denen ein Elternteil an Krebs gestorben ist. NOVA gibt es nur in Würzburg bei der Psychosozialen Krebsberatungsstelle – bayernweit. Schon seit zehn Jahren. Jede Gruppe, bestehend aus 12 bis 13 Familien, trifft sich für etwa ein halbes Jahr an einem Samstag im Monat (siehe Infokasten). Ende Februar 2012 beginnt der Zyklus zum fünften Mal, Anmeldungen sind noch möglich.

Mehr: Gesamte Meldung in der Mainpost

 

 

 

 

 
 

27. Januar 2012

Der IGeL-Monitor

Sie suchen Informationen über eine Leistung, die Ihnen Ihr Arzt anbietet, die Sie aber selbst bezahlen sollen?

Dann sind Sie beim IGeL-Monitor genau richtig. Der kostenlose Service bietet Ihnen eine fundierte Bewertung einzelner "Individueller Gesundheitsleistungen" – von "Akupunktur zur Migräneprophylaxe" bis "Ultraschall zur Früherkennung von Eierstockkrebs". Außerdem erfahren Sie dort, mit welchen Tricks IGeL angeboten werden, worauf Sie achten sollten und Vieles mehr. Zugang zum IGeL-Monitor: www.igel-monitor.de

Mehr: Hintergrundinformationen IGeL-Monitor

 

 

 

 

 
 

26. Januar 2012 - Neuburger Rundschau (Nr. 21, S. 41)
www.neuburger-rundschau.de

Gemeinsam zurück ins Leben

Schicksal - Die Krebsberatungsstelle Ingolstadt betreut Betroffene aus der gesamten Region. Immer mehr Patienten suchen das Gespräch

Rund 1000 Menschen betreute die Ingolstädter Einrichtung der Bayerischen Krebsgesellschaft im Jahr 2011. Auch 2012 bietet die Beratungsstelle wieder zahlreiche Veranstaltungen, Vorträge und Kurse für Betroffene und ihre Angehörigen an.

Für Adlkofer hat die Psychosoziale Krebsberatungsstelle an der Levelingstraße Lotsenfunktion. Gemeinsam mit den Selbsthilfegruppen will man Betroffenen aus der gesamten Region, von Ingolstadt bis in die Landkreise Pfaffenhofen, Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen hinein, ein Rundum-Paket bieten - von der psychologischen Betreuung über Gesundheitskurse bis hin zu Gesprächsangeboten.

Mehr: Gesamte Meldung der Neuburger Rundschau

 

 

 

Claudia Reuthlinger (links) und Ulrike Adlkofer. Foto: Kathrin Kratzer

Sie arbeiten in der psychosozialen
Krebsberatungsstelle in Ingolstadt:
Claudia Reuthlinger (links) und Ulrike
Adlkofer.
Foto: Kathrin Kratzer

 

 

 

 
 

13. Januar 2012

Remember Nana - ein Mutmacher-Video

Nana war eine ganz erstaunliche junge Frau, die immer nach vorn geblickt hat. So hat sie während der Zeit ihrer Krebserkrankung angefangen, Fotos mit ihren Perücken zu machen und Styling-Kurse für junge Frauen mit Krebs angeboten. Nana ist im Alter von 21 Jahren in München in Folge des Ewing Sarkoms verstorben.

Ihr Mutter Barbara postet auf facebook: "Über ein Jahr hat Nana mit unglaublichem Mut, Tapferkeit und Optimismus gegen diese verdammte Krankheit gekämpft, nie gejammert und geklagt, im Gegenteil uns alle getröstet, wenn wir wegen ihr traurig waren. "Krankheit ist kein Freibrief für schlechtes Benehmen" war einer ihrer Leitsätze. Ein überwiegender Teil der wunderschönen Fotos sind während ihrer Krankheit zwischen Chemotherapie und Bestrahlungen entstanden und es war immer Nanas Wunsch, dass sie damit anderen betroffenen Frauen und Mädchen Mut machen kann, sich nicht unterkriegen zu lassen. Sie musste heute gehen, aber sie starb nicht gebrochen oder unterlegen. Wir haben alle so viel von ihr gelernt und werden ihre Botschaft weitergeben."

Ein Interview vom Herbst 2011 zeigt, wie unglaublich stark, mutig und schön Nana ist; so ist sie auch gegangen. Ohne Angst und sehr selbstbestimmt. Zu Hause, im Kreis ihrer Familie.

Mehr: http://www.youtube.com/watch?v=tgt-AlB4qlk&feature=youtu.be

 

 

 

 

 

 

 

 
   
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